Das Erbe von Nizäa in der heutigen Orthodoxie
Augoustinos Labardakis,Konstantin Nikolakopoulos
228
16,5 x 24 cm
Als zu Beginn des 4. Jahrhunderts die christologischen Streitigkeiten eskalierten, ausgelöst durch die Lehren des Arius, berief Kaiser Konstantin für das Jahr 325 eine allgemeine Kirchenversammlung in die Stadt Nicäa ein. Dieses Erste Ökumenische Konzil fand vom 20. Mai bis 25. Juli 325 im großen Saal des kaiserlichen Sommerpalastes in Nicäa statt. Nach der kirchlichen Tradition nahmen an dieser Synode 318 Bischöfe teil. Die Entscheidungen dieser Versammlung, vor allem das dabei formulierte Glaubensbekenntnis, prägen bis heute Lehre und Leben der Kirche. Die in diesem Band vereinten Artikel dokumentieren Entstehung, Verlauf und Ergebnisse des Konzils von Nizäa und beleuchten seine Bedeutung für die Orthodoxie in heutiger Zeit.
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