172 DIE Menschheitsfrage seit 70.000 Jahren: Warum das Leid in der Welt, warum oft ein Schwergewicht
VORBEMERKUNG: Es geht gegen das Ende der 3-jährigen Erdenzeit Jesu. Sein Leidenskonto ist prallvoll. Das spüren auch die Apostel und fragen sich in etwa so: „Er, der keine Sünde begangen hat, der nur Gutes tat – wieso muss auch er so viel leiden?“ Sie haben Verständnis für das Leid der Bösewichte (als Strafe) sie haben Verständnis für das Durchschnittsleiden, das jeden früher oder später, stärker oder schwächer trifft (Krankheiten, Konflikte in Familien, bei der Arbeit usw.) Jesus gibt nicht nach, er frägt die Apostel der Reihe nach, wie sie das Leid in der Welt sehen? Theologen sprechen auch vom Kernproblem in der Theologie = Theodizee: Wie kann man es verstehen, dass ein Gott, der Liebe ist, so viel Leid in der Welt zulassen kann? Nun, lesen sie nach hier bei den Leseproben die Antwort Jesu: Er geht weit, weit zurück in die Schöpfungsgeschichte noch vor Erschaffung des Universums und stößt dort auf Luzifer. Einen Engel sehr, sehr hoch von Rang, der Gott den Gehorsam verweigerte (aus Stolz), viele andere Engel zum Aufstand gegen Gott verleitete und der seit der Erbsünde Zugriff auf die Weltgeschichte hat und der seither Leid produziert, so wie er nur kann – AUS NEID. Er ist neidig auf die Menschen, die noch nicht verdorben sind, die noch in der Freundschaft mit Gott leben, deren Seele noch nicht verdammt ist wie die der Höllenbewohner, die noch nicht das Leid der Verdammnis ertragen müssen. Eine starkes Licht auf das Tod und das Leidensproblem wirft auch folgende Bibelstelle: Buch der Weisheit 1,13–15 und Weisheit 2,23–24 (wird oft bei einem Begräbnis vorgelesen)
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