165 Jesus beim Laubhüttenfest in Jerusalem im Tempel. Für und wider und neutrale Ansichten bezüglich

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VORBEMERKUNG:  Welche eine bunt gemischte Volksmenge. Spottende, verhärtete Pharisäer und Schriftgelehrte. Dann auch Personen die eine neutrale, noch ungefestigte Meinung haben. Dann viele aus dem Volk, die Jesus ehrfürchtig grüßen, aber doch zurückhaltend sind weil sie nicht den Zorn ihrer Führer provozieren wollen.  Das Thema der Rede Jesu ist – wie schon oft – die Ankunft des Reiches Gottes und der Hinweis auf die vielen Stellen aus dem Alten Testament die auf die Mission Jesu bzw. des Messias mit deutlich ausgestrecktem Finger hinzeigen. Jesus ist beeindruckend ruhig und kümmert sich nicht um die hasserfüllten Zungen seiner Gegner. Aber er übersieht auch nicht einzelne Kinder im Volk die er liebkost. Er übersieht den großen Rabbi Gamaliel nicht (der übrigens auch den Apostel Paulus in seiner Jugend unterrichtete) und der mit etlichen seiner Schüler anwesend ist und  der noch eine neutrale Position hat – auf der Suche,  das Geheimnis des Rabbi aus Nazareth zu lüften. Er bekehrt sich einige Zeit nach der Auferstehung Jesu, wobei er alt und seelisch gebrochen daherkommt,  aus Reue,  dass er den Messias Israels nicht zu seinen Lebezeiten anerkannt hat.  So besucht er die Gottesmutter die ihn mütterlich aufrichtet und lässt sich vom Apostel Johannes taufen.   Die Apostel sind in der Menge nicht weit von Jesus entfernt.  Doch mehr und mehr wird  die Gegnerschaft der jüdischen Führer und Schriftgelehrten bzw. Pharisäer auch das Volk spalten. Das wird sich steigern bis zum Prozess Jesu wo das Volk vor dem römischen Richter  Pontius Pilatus rufen wird, nicht Jesus freizulassen sondern den Mörder Barabbas. Pilatus aber brüllen sie zu:  „Ans Kreuz mit ihm….“

 

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