160 Fragen sie sich nicht, wie es wohl mit mir nach dem Tode beim letzten Gericht ausgehen wird? Je

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VORBEMERKUNG. Gott, harter, unbarmherziger Richter oder gütiger, verständnisvoller, liebevoller Vater ? Die Frage taucht wohl fast bei allen Menschen einmal auf – spätestens in Todesnähe. Hier teilt Jesus die Menschen die zum persönlichen Gericht gleich nach dem Tod kommen in zwei Gruppen ein. („Persönliches Gericht“ ist zu unterscheiden vom „allgemeinen Gericht“ am Weltende für alle Menschen) A) Jene die unbußfertig sind, keine Reue zeigen  B) Jene die wohl aus menschlicher Schwäche sündigten. Jesus spricht hier von der „Sünde Adams“ (Erbsünde), durch die alle Menschen innerlich geschwächt sind und mit Ihren Begierden fertig werden müssen. Er betont dass Gott als Vater keine Freude daran hat, die Menschen ins ewige Verderben zu jagen. Voraussetzung ist immer: Ein ehrliches, reuevolles Herz bzw. eine häufige Gewissenserforschung, damit man auch schon sich selbst etwas vorweg richtet.  Mehr interessante Einsichten hier in der kurzen Leseprobe zum Thema. Hier angebracht eine Aussage der Gottesmutter bei dem als offizieller katholischer Wallfahrtsort (von Vatikan bestätigt) bekannten Medjugorje (sinngemäße Wiedergabe). Die meisten Menschen kommen nach dem Sterben in das Fegefeuer. Nur wenige direkt in den Himmel. Doch leider auch viele in die Hölle  

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