158 Eine Versammlung von etwa 40 führenden Männern Israels kommt zu einem festlichen Mahl zusammen
VORBEMERKUNG: Jesus siebt die ausgewählte Gesellschaft (organisiert im Landhaus des Chuza = zur König Herodes Palastelite gehörig) nach ihrer wahren inneren Einstellung . Etwa 2 Drittel, sagt er, stehen nicht aufrichtig und ergeben hinter Jesus sondern wollen ihn als König benutzen um ihre eigenen politischen Absichten durchzusetzen. Jesus als Instrument, als Steigbügel für Ihre stolzen Kampfpferde. Jesus wirft Ihnen vor, nicht die Propheten und andere Stimmen aus den Schriften Israels richtig auszulegen. Seine Mission, die Gott durch Jesus durchsetzen will, ist die wahre Befreiung: Befreiung von der Knechtschaft Satans, Befreiung von Schuld und Sünde und um das Reich Gottes aufzurichten-wofür die von Ihm gegründete Kirche ein wesentliches Instrument darstellt. Dann richtet sich Jesus als Autorität majestätisch auf und begründet etwas länger sein klares „NEIN“ zu ihrem politischen Ansinnen. Jesu Argument liegt klar auf der Linie der Prophezeiungen über Ihn. Er bemerkt auch nebenbei, dass ein solcher Schritt die römische Besatzungsmacht auf den Plan rufen würde, gegen die Israel zu schwach ist. (Man bedenke kurz: Eine erste teilweise Zerstörung des Tempels und Jerusalems durch Kaiser Titus im Jahr 70. Dann eine endgültige Zerstörung und Vertreibung der Juden durch die Römer in viele Länder im Jahr 135 n. Chr. DIESE ZERSTÖRUNG JERUSALEMS WURDE VON JESUS ETWA 40 JAHRE VORHER WÄHREND SEINEM ERDENLEBEN VORAUSGESAGT) Er bekennt sich in dieser ausgewählten Gesellschaft auch klar als Messias, der vorausgesagt wurde. Aber er rückt, wie schon oft, ihre schiefen Messiasvorstellungen zurecht und wiederholt die wahren Absichten Gottes mit seinem Sohn.
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