157 Jesus heilt eine Prostituierte, die bereut hat. Anfeindungen, Schmährufe, Spott deswegen 512 Bd8

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VORBEMERKUNG: Am Beginn dieses Kapitels gibt Jesus eine längere Darlegung was der Messias wirklich ist. Retter aller Menschen und Gott, der das Heil aller Menschen will. Also  nicht,  wie eine engstirnige, schmalspurige  Sicht der Juden den Messias einordnete: Befreier aus römischer Herrschaft  und Erhebung, Ruhm Überguss für  Israel.  Es zahlt sich also aus, diese Predigt Jesu mehr zu verinnerlichen, weil zeitlos und kräftige Seelennahrung. Gegen Ende des Kapitels kommt eine ehemalige Prostituierte in mittleren Jahren zu Jesus und dankt für ihre körperliche als auch seelische Heilung, die eintrat, weil sie aufrichtig bereute. Ein guter Teil der Zuhörer am Strand, gut durchsäuert von Jesu Feinden (Pharisäer, Sadduzäer u.a.) bricht in schwer zu verdauenden Spott aus, Schmährufe, Steinwürfe. Jesus bleibt cool und kommentiert: Ich ertrage diese Schmähungen gern im Bewußtsein, eine Seele gerettet zu haben. Das kann auch unsere Perspektive im Blick auf den Menschen allgemein ändern und dessen Wert in den Augen Gottes wie eine Leuchtrakete, die gegen Himmel fährt, vergleichbar machen.

 

 

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