153 Das Gleichnis vom Weinberg. Nicht in der Bibel aber sehr lehrreich und ein guter Polarstern-Füh

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VORBEMERKUNG. Hier erklärt, vergleicht Jesus die menschliche Seele mit einem gut oder schlecht gepflegten Weinberg. Der Winzer ist unser freier Wille,  der Laster und Tugenden zulassen oder entfernen (beschneiden) kann,  Der den Weinberg ein Leben lang mit Gottes Weisheit, mit Hilfe von Eingebungen der Engel (Schutzengel) bzw. mittels der Fürsprache der Heiligen gut oder schlecht pflegt.   Gut, wenn der Winzer (also unser freier Wille) einen guten Gebrauch davon macht .   Dieser unterscheidet ja  den Menschen  vom Tier  Aber der Winzer muss auch achten, dass sich nicht Laster, Untugenden einschleichen und schrittweise die menschliche Weinberg-Seele verwüsten. Dann wird hervorgehoben, dass dem Menschen schon im Mutterschoß eine von Gott geschaffene Seele eingehaucht (eingepflanzt) wird. Ohne diese Seele ist der Mensch noch kein Mensch sondern  nur vergängliches Fleisch. Das erlebt man ja täglich bei einem Todesfall, wo die Seele den Körper verlässt und vor das Gericht Gottes gerufen wird und es bleibt nur ein verweslicher, seelenloser Kadaver zurück.  Das Gleichnis erzählt Jesus sehr detailgetreu über einige Seiten und verbindet damit viel Lebensweisheit, viel himmlische Weisheit, damit der Mensch nicht orientierungslos dahinlebt und nicht weiß, wozu er lebt, wohin er geht, woher er kommt. Also die Sinnfrage des Lebens wird hier anschaulich beantwortet.

 

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