154 Jesus sendet seine Mutter mit einer Verwandten in die heidnische Stadt Tiberias. Um eine Seele z

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VORBEMERKUNG. Aurea, eine Sklavin im Besitz einer römischen Familie im Verwaltungs- und Luxuszentrum der römischen Provinz die an Israel angrenzt, nämlich Tiberias. Voll von römischen Prachtbauten und viel Gelegenheit  für ein Luxusleben wie Thermal - Badehäuer, Lokale, Luxusbote am Wasser die oft ausschweifenden Vergnügungen dienten. Auch die Hl. Maria Magdalena war in den Jahren vor Ihrer Bekehrung ein Teil dieses sündhaften Lebensstils.  Die Gottesmutter geht stundenlang einen langen Weg zu Fuß (auch in der Nacht) mit ihrer Verwandten, Maria des Alphäus.  Ziel der Strapazen war es, dass eine römische Familie in Tiberias,  die Jesus von diversen Besuchen her schon kennt, ihre Sklavin Aurea in die Obhut der Gottesmutter übergibt. Maria findet dann in der Folge, angekommen in Nazareth, eine andere Betreuung  für die Sklavin. Ziel ist es, ihre Seele zu retten aus den Fängen des oft ekligen römischen Lebens und sie Schritt für Schritt der Botschaft Jesu anzunähern.  Jesus hat sicher längerfristige Ziele für Aurea in seiner späteren Kirche. Nichts geschieht zufällig. Was immer wieder zur Sprache kommt ist, dass man sich von der vorurteilsbeladenen jüdischen Einstellung unter Jesu Einfluss befreit und die Scheidewand Juden/Heiden niederreißt. Nicht Juden waren ja für die Bewohner Israels Unreine. Jeder Kontakt sollte möglichst vermieden werden. Auch die Apostel hatten Mühe diese Schule des Abwerfens von Verachtung und Abgrenzung von den Heiden schrittweise zu lernen. Es steckte einfach im Blut der Juden und war auch in der Verwandtschaft der Gottesmutter angesiedelt. Maria verstand voll diese neue Haltung Jesu gegenüber den Heiden und korrigierte, wo sich Gelegenheit bot, diese Fehlhaltungen.  Der heilige Paulus als Heiden-Apostel setzt später die Gedanken Jesu in konkrete Taten um und reißt Trennungswände innerhalb der Völker nieder.  Am Ende des Kapitals mahnt Maria Judas Iskariot zu einem reinen Leben, da sie den zufällig ertappten Apostel (dieser errötet) in einer peinlichen Situation in Tiberias antreffen. 

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