152 Luzifer, der Urheber des Bösen besetzt einen Menschen. Jesus befreit ihn. Viele biblische Wahrhe

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VORBEMERKUNG. Eine ganze Gegend wird schon länger von einem besessenen Mann geplagt. Dieser Besessene hat übermenschliche Kräfte, hebt mit Leichtigkeit ein Boot mit Menschen darin empor und kippt es in das Wasser. Er streunt nackt und ruhelos durch  die Wildnis, durch das Schilf am Wasser.  durch die größere Umgebung einer  bewohnten Siedlung und freut sich höllisch, vielen Menschen einen  Schrecken einzujagen bzw. zu schaden. Seine einzige Freude: Menschen unermüdlich zu  plagen, zum ewigen Höllendasein zu verführen, sie Gott abspenstig zu machen. Eine perverse Freude. Die aber mit dem Weltende endet, da es keine Menschen mehr zu verführen gibt (es gibt ja dann „einen neuen Himmel und eine neue Erde“) Es bleibt nur mehr der ewige Himmel und die ewige Hölle.  Niemand getraut sich dem Besessenen zu nähern. Man bittet dann Jesus den Mann zu befreien. So kommt es zu einer Art Gefecht zwischen Satan und Jesus. Satan rühmt sich seiner Urheberschaft des Bösen in der Welt, freut ich über die vielen Menschen die er in seinem unstillbaren Gotteshass für die Hölle gewonnen hat. Behauptet in stolzer Selbstüberschätzung, auch Jesus, den er als Gottes Sohn sofort erkennt, besiegen zu können. Jesus sagt nur wenige Worte, er bekämpft Satan mit seinem machtvollen Blick und schreit dann, schlussendlich, im unwiderstehlichen Befehlston, dass Luzifer aus dem Besessenen ausfahren solle. Zeugen dieses Zweikampfes sind die Apostel und viele Ortsbewohner, die sich in sicherer  Entfernung aufhalten.  Im etwas längeren Gespräch (Satan redet meist allein) bringt er in seinem Gotteshass und Menschenhass alles hervor,  was uns auch diverse biblischen Stellen bestätigen. Er deutet dabei auch an, dass er sich an Jeus rächen wird durch den Apostel Judas Iskariot, den er für sich erobert hat. Dieser Besessenheitsfall unterscheid vom biblischen „Besessener  von Gerasa“ Bei diesem Exorzismus Jesu wird eine Legion (sehr viele) Dämonen, die einen Mann Tag und Nacht quälten und die dann in eine Schweineherde einfahren  und diese stürzt sich dann in den See.

 

 

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