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    <updated>2026-06-21T09:08:44+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Heraus aus der Kirchenschrumpfung - Impulse</title>
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                                            ARZNEI um die bestehenden geistlichen Krankheiten oder Zukunftsereignisse („standhafte“ Corona u.a.) ohne großen Schaden besser zu verkraften. Einige Impulse zur persönlichen Betrachtung – HERAUS AUS DER KIRCHENKRISE / KIRCHENSCHRUMPFUNG. Der „Baum des Lebens“, der in der Kirc...
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                  Als Leitmotiv  auch für unsere Zeit: Der Herr an die hl. Sr. Faustina: „Bevor ich als strenger Richter komme, öffne ich weit die Tore meiner Barmherzigkeit. Wer durch diese nicht eintreten will, muss durch das Tor meiner Gerechtigkeit gehen“.&amp;nbsp; Dann wird der weltbekannte Barmherzigkeitsrosenkranz empfohlen. Maria gibt uns viele praktische Hinweise&amp;nbsp; in etlichen Botschaften an kirchlich anerkannten Erscheinungsorten bzw. Wallfahrts / Gebetsstätten&amp;nbsp; (die natürlich völlig biblisch konform sind). Schon wie im AT Israel von Gott&amp;nbsp; weitgehend über Propheten geführt wurde, so ist heute eine unüberhörbare prophetische Stimme in der Kirche jene der&amp;nbsp; Gottesmutter mit Ihren Erscheinungen und auserwählten Seelen.  •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Hauptbotschaften von Medjugorje :  Gebet. Fasten, Friede .&amp;nbsp; Ohne Gebet hat Satan ein Einfallstor (Missbrauch u.a. tiefschwarze Flecken in der Kirche sind ein Beweis für seine Stärke). Dazu Maria:&amp;nbsp; „Satan ist sehr stark“. Die Spezialität des „diabolos“ = Verwirrung / Durcheinander anzuheizen. Das Gebet und ihre Fürbitte ist der „Schutzmantel“ den Sie uns anbietet.&amp;nbsp; Bei den meisten Erscheinungsorten bzw. Botschaften wird die Bitte um den täglichen Rosenkranz vorgebracht.  Fasten:&amp;nbsp; Hält unsere Sinnlichkeit (die unübersehbaren Spuren der Erbsünde = Begierde) besser unter Kontrolle.  Friede wurde in Medjugorje in vielen Botschaften als „Dauerbrenner“&amp;nbsp; bzw. Warnung wiederholt. Der Balkankrieg 4 Jahre lang begann AUF DEN TAG GENAU 10 JAHRE nach dem Erscheinungsbeginn in Medjugorje (25. Juni 1991) Beichte:&amp;nbsp; Maria betont in einer Botschaft eine monatliche Beichte (Auch Beichtgelegenheiten anbieten)   •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Maria im „slowenischen Medjugorje“ = Kurescek bei Laibach:  Warnt vor der Sünde des Simson (Samson), der sich von Delila bezirzen ließ, so sein Geheimnis verriet und seine Kraft verlor = sie schnitt ihm die Haare ab).  Zölibats-Untreue  / Unreinheit als Stichwort und damit wachsende Unlust am geistlichen Leben (Gebet, Bibellesung, Aszese, Anbetung).&amp;nbsp; Aus einem „schlaffen Bogen“ schießt man keinen Pfeil ab.  •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Weiters am Kurescek: Hinweis auf Vertiefung der päpstlichen&amp;nbsp; Dokumente und Gehorsam gegenüber den legitimen kirchlichen Vorgesetzten.&amp;nbsp; Man ist sonst leicht Beute eines nie ausgestorbenen „Modernismus“ = Verdrängung der offiz. kirchlichen Lehre.&amp;nbsp; Oder: „Flüchtet euch in mein Unbeflecktes Herz und in das Herz meines Sohnes“ (bedeutet SICHEREN SCHUTZ).   • &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Aufruf zu einer missionarischen Kirche  bzw. Einstellung ist auch in&amp;nbsp; vielen Botschaften breit gefächert enthalten (u.a. die Medien besser für die Verkündigung zu nutzen).&amp;nbsp; Der „synodale Weg“ kann nur Erfolg haben, wenn er von einer intensiven persönlichen Bekehrung begleitet und getragen wird.    •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Garabandal  (1961-1965)„Der Eucharistie wird immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt. „Ihr sollt oft den Herrn, im Tabernakel anwesend, besuchen“   •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Weiters in Fatima : Wiederholte Bitte um&amp;nbsp; die Einhaltung der ersten fünf Monatssamstage (als BEWÄHRTES&amp;nbsp; Pastoralprojekt – das Volk ist dafür motivierbar = Vorsorge für eine „gute Sterbestunde“)&amp;nbsp; Mehr im Internet „Fatima Erscheinungen“  •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Priesterdokument Vatikanum II:  Ein Passus darin wurde auch inspiriert von den himmlischen Einsprechungen an die österreichische Mystikerin Maria Sieler&amp;nbsp; (ihr langjähriger Seelenführer war ein Jesuit), die für eine Erneuerung des Priestertums berufen war.  Hauptgedanke in ihrer Schrift  „Erneuerung des Priestertums“: Der Priester ist von seiner Berufung her&amp;nbsp; in Angleichung an&amp;nbsp; Seinen Herrn zum MITOPFERN (Selbstopfer) berufen.&amp;nbsp; Damit bringt er dann reiche Frucht. Ohne&amp;nbsp; spirituelle Erneuerung des Priesters gibt es keine nötige Erneuerung der Kirche. Das zeigt z.B. die Reform der Kirche nach den Reformationswirren mit der konsequenten Einführung der Priesterbildung – intellektuell und spirituell (Seminare u.a.). Der Hl. Karl Borromäus und der Hl. Petrus Canisius mögen als Beispiel dienen. Maria bittet sehr oft um das Gebet für Priester und weist auf die große Verantwortung hin, dass Priester sowohl viele zu Gott führen können aber auch viele&amp;nbsp; in den Abgrund der Gottesferne mitnehmen.   Viele weltbewegende Ereignisse stehen uns noch bevor , die auch eine starke Bekehrungswelle&amp;nbsp; auslösen&amp;nbsp; werden. Eine Welle gleich einem „Tsunami“ aber nicht todbringend sondern Leben erweckend.&amp;nbsp; Z.B. Die 10 Geheimnisse&amp;nbsp; der Seher von Medjugorje, die Prophetien von Garabandal worin für alle Menschen auf der ganzen Welt eine „Gewissenserleuchtung / Gewissensschau“ angekündigt wird (man wird konfrontiert mit seinen eigenen Sünden oder auch „guten Werken“ + man wird erkennen, wo man „landen“ würde, wenn man während dieser Phase der „Warnung“ sterben würde). &amp;nbsp;  Marias Warnungen jedoch sehr ernst nehmen . Sie spricht ja im Namen Gottes zu uns. Hätte man z.B. mehr auf die Fatima Warnung vor dem 2. Weltkrieg und Kommunismus gehört, wäre dies nicht eingetreten.  Maria warnt schon in Fatima, dass wir eine Mitschuld haben können, wenn Menschen ewig verloren gehen. &amp;nbsp;   Es gilt auch immer wieder, aus der Geschichte (der Eigenen und der Kirchengeschichte) zu lernen , um so Fehler etwas besser zu vermeiden.   LICHTBLICK u. a.(Botschaft in St. Nicolas, Argentinien. Offiziell anerkannt): „Einige wenige echte Christen können eine ganze Pfarre retten“. Marienbotschaft St. Nicolas: „Gott will die Welt wieder für sich zurückgewinnen“ (Bibel: „Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“) Oder: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“ (Fatima Botschaft)  Mehr diesbezügliche Informationen bzw. Details auf Wunsch.  Shalom – Karl Vospernik, Klagenfurt www.katholischer-medienshop.com 
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                            <updated>2022-02-02T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Flüchtlinge - NEUE HEIMAT außerhalb Europas ALS TEILLÖSUNG</title>
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                                            a) Kurzvorstellung - sehr komprimiert für Projekt als Diskussionspapier: „Flüchtlinge - neue Heimat“ Als Thematik Einstieg - verkürzt (Ganzes Dokument der Stellungnahme der Hilfswerke als PDF auf Wunsch ALS EMAIL). Stellungnahme gilt natürlich sinngemäß für die ganze derzeitig...
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   Für eine gezielte Weiterleitung meiner Mail als Diskussionsvorschlag wäre ich dankbar (Muliplikatoren, Politiker, Presse usw.)   
   AB hier    
   b) Kurzvorstellung – etwas länger:   
   Das Projekt beruht auf mehreren Säulen    
   Der menschenunwürdigen, inhumane Situation der Flüchtlinge in vielen Ländern kann – wenigstens teilweise – ziemlich kurzfristig Abhilfe geschaffen werden, indem die Flüchtlinge (gegen faire Minimum-Bezahlung) in einer „neuen Heimat“ in die Schaffung einer Infrastruktur (mit Anleitung von Experten) eingebunden werden    .  Das Europa der Menschenrechte sieht vor (wie großzügig !!) dass man BIS ZU 18 MONATE IN SCHUBHAFT im Erstaufnahmeland gesteckt werden kann      (mit häufig 50 Gefangenen – wie z.B. in Griechenland auf den Inseln – in einem Großraum, oft auf Betonböden schlafend,  oder auf Eisenbetten ohne Matratze,  getrennt von ihrer Familie. Viele dort sind TOTAL  VERZWEIFELT  – KEIN OFFENES OHR FÜR DAS HÄUFIGE WEINEN von Seiten der Behörde bzw. EU „schaut vorbei und verdrängt das Problem“… Ihr Verbrechen? Noch keine Papiere als Asylant!  Hunde im Westen werden oft besser behandelt !!!! )   
   Mein Lösungsansatz ergebe zugleich ein Auslassventil für den oft schon bedenklichen emotionalen Druck den die Flüchtlinge in diversen westlichen Ländern in der Bevölkerung erzeugen (Resistenz).     Ablassventil für die dann nicht mehr nötigen Zwangsräumungen von Gebäuden u.a. öffentliche Ruhestörungen, die Flüchtlinge (meist aus Protest für die menschenunwürdige Behandlung) besetzt hielten bzw. verursacht haben. Vor solchen derzeit noch kontrollierbaren Probeaufständen hat jedoch die Politik zu Recht Angst, weil sich solche Aufstände im Kleinen in einen größeren Flächenbrand umpolen könnten.   
   Kurze Zwischenbilanz:     Die EU bzw. die einzelnen Länder im Westen hatten jetzt etwa 20 Jahre dahingewurstelt / improvisiert / hatten kein langfristiges Konzept / hatten „Verschiebebahnhöfe“ (s. oben) installiert und zogen meist keinen besseren Einfall aus der „Trickkiste“ als Flüchtlinge in eine Schubhaft oder in einen Camp bzw. Heim zu stecken. Nur relativ wenige Flüchtlinge wurden erfolgreich integriert – weil man ja klarerweise zwischen „Gastarbeitern“ und „Flüchtlingen“ unterscheiden muss und die diesbezüglichen Statistiken von Land zu Land variieren. Also hat das bisherige System, das lange genug Zeit hatte sich zu bewähren, punkto Flüchtlingsproblematik ausgedient („an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ – erinnert uns die Bibel)   
  Projekt: „Neue Heimat für Flüchtlinge“ etwas ausführlicher:   
 
   Ein oder zwei Aufnahmeländer (Gastgeberländer) werden gegen Bezahlung (jährlicher Pachtzins) gesucht, um dort eine relativ dünn besiedelte Region (etwa in der Größe Österreichs – mit Option zur Erweiterung) für die Flüchtlingsaufnahme freizugeben (langfristig 50 Jahre oder länger). Das EU Diplomatennetzwerk kann sich hier kreativ und verhandlungsgeschickt einbringen. Land ist im großen Stil käuflich – die (oft) chinesischen Agrokonzern-Aufkäufe zB. In Afrika machen es uns vor (Spekulationskauf, Absicherung für die chinesische Lebensmittelversorgung). Vorteile für das Gastgeberland das ein Territorium (wie Österreich z.B.) verpachtet– s. weiter unten.&amp;nbsp;    
   Kriterium:    Wer schon im Westen integriert ist, bleibt (wenn er will).   
  Wer noch keine Papiere hat, hätte 4 Optionen: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;   
 
  &amp;nbsp;a)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zieht in die „neue Heimat“ &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;   
  &amp;nbsp;b)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kann, wenn er Angehörige / Freunde in anderen Ländern hat, die ihn aufnehmen (schriftliche Erklärung der Aufnehmenden nötig) zu diesen ziehen. Familienzusammenführung im weiteren Sinn also.   
  c)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In&amp;nbsp; sein Ursprungsland zurückkehren (wenn dort gerade Krieg herrscht, so muß man mit dem Rücktransport natürlich zuwarten &amp;nbsp;   
  &amp;nbsp;d) &amp;nbsp; &amp;nbsp;Jene, die ein Potential für eine Arbeitserlaubnis haben weil sie gesuchte Fachkräfte in der EU sind (Mangelberufe) können, wenn Sie wollen, die „green card“ („rot weiss rot Card“) = Arbeitserlaubnis  
 
  &amp;nbsp;Hinweis: Die derzeitige EU Regelung (Irische Norm) wonach jeder in dem Land, in dem er zuerst in Europa eintraf, bleiben muss, fördert stark das ILLEGALE SCHLEPPERSYSTEM. Die Menschen wollen oft (verständlich) zu ihren Angehörigen ziehen. Wenn dies legal nicht möglich ist, dann wenden sie sich öfter an illegale Hilfen (Schlepper usw.) um ihre Angehörigen zu erreichen.&amp;nbsp;  
   Abbau (teilweiser) von (handwerklich geschickten) Arbeitslosen im Westen indem sie sich  (freiwillig)     zeitlich begrenzt zur Aufbauarbeit in der zu schaffenden „neuen Heimat“ beteiligen (Fortzahlung des Arbeitslosengeldes+Taschengeld extra ca. 150 € mtl. + freie Verpflegung + freies Quartier)  
   Flüchtlinge werden in der „neuen Heimat“ gegen faire Bezahlung in den Aufbau einer Infrastruktur eingebunden    (mit Begleitung von Fachleuten). Damit können Sie auch den monatlichen   „  Aufbaubeitrag“ an die PPP zu deren Refinanzierung berappen bzw. Ansparen für ihre Zukunft (Existenzgründung) in der neuen Heimat .     Damit wird ihnen weithin der jetzige FRUST abgenommen, in den Heimen, Schubhaftgefängnissen, Camps untätig herumzulungern. Es kann so auch für eine schnelle Familienzusammenführung gesorgt werden.    
  
   Eine zu gründende PPP (Details dazu in der PDF Anlagedatei) möglichst auf EU Ebene (mehr Details unten) weil es ein europäisches Problem ist.    Falls sich die Brüsseler Bürokratie jedoch dem Problem zu gemächlich und allzu vorsichtig nähert (und diskutiert, diskutiert, diskutiert, derweilen viele Menschen erbärmlich leiden),  so könnten sich auch einige schwerer vom Flüchtlingsstrom betroffene EU Länder zu einer Art Arbeitsgemeinschaft für eine möglichst rasche Lösung zusammenschließen.  PPP = „public – private – partnership“ – wie z.B. im Autobahnbau erfolgreich in diversen Ländern bereits praktiziert – sucht über viele Finanzierungskanäle (z.B. Internet „Crowd fundraising“ Geld (Rechtsform der PP z.B. als AG) entlastet weitgehend den Staat (finanziell, personell, logistisch) vom Flüchtlingsballast DURCH AUSLAGERUNG der Flüchtlingsproblematik. Weil der Staat damit auch finanziell und logistisch überfordert wäre, weil staatliche Bürokratiemühlen zu langsam mahlen. So macht man sich behände an die Arbeit und krempelt die Ärmel auf… (Infrastruktur-Aufbau im Zielland – weitgehend mit Hilfe der dafür geeigneten (z.B. handwerklich geschickten) Flüchtlinge. Dann folgen – wenn in einem Abschnitt die Infrastruktur zumutbar ist – in zusätzlichen Umsiedlungen (Schüben) weitere Flüchtingseinheiten, die zahlenmäßig verdaubar sind. Die PPP refinanziert sich (mehr Details dazu in PDF Anlagedatei) durch eine Art Steuereinnahme = „Maut“ = AUFBAUBEITRAG“ von jedem Flüchtling pro Monat (der auch beschäftigt wurde und somit etwas Mittel hat oder der Mikrokredite für den Aufbau einer neuen Existenz im Zielland erhalten könnte). Die Erfahrung zeigt auch: Die Privatwirtschaft ist schneller, kosteneffizienter, qualitätsbewußter als ein träger staatlicher Koloss. Daher unbedingt, wie erwähnt, eine AUSGLIEDERUNG (AUSLAGERUNG) der Flüchtlingsproblematik des Westens in die Hände von Privaten (Firmen) – mit Kontrolle und Beteiligung der öffentlichen Hand – siehe „PPP“   (Beispiel: Der fast blitzartige Aufbau und Ausbau der ehemaligen deutschen DDR Gebiete mittels privatwirtschaftlicher Effizienz. Die Problemlage war hier wahrscheinlich komplexer als die jetzige westliche Flüchtlingsproblematik in den Griff zu bekommen !! Man sieht also, es ist machbar, wenn politische Entschlossenheit vorhanden ist…)    
 
   Dann kann es sein, dass viele Westeuropärer sagen: „dos si a hamgen ham“   
   = Kärntner Dialekt: Damit Sie einen Platz in der Welt wieder als ihre Heimat bezeichnen können   
  Fragen Sie sich bitte kurz selbst, welche kurzfristig einsetzbare ALTERNATIVE es zu diesem Lösungsansatz gibt ??  
   Für eine gezielte Weiterleitung meiner Mail als Diskussionsvorschlag wäre ich dankbar (Muliplikatoren, Politiker, Presse usw.)   
  Shalom Karl Vospernik, Klagenfurt  
   www.katholischer-medienshop.com   
   mail=karlv@easyline.at   
  Tel (0043) (0)463 287497  
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            <title type="text">Corona - eine Strafe Gottes? Einige Nachdenkimpulse</title>
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                                            Hat der weltweite Corona Orkan auch seine „guten Seiten“ ? Vielleicht will uns die himmlische Pädagogik etwas aus unserem materialistischen Kaufrausch herausholen – zu unserem Besten?
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                    Leserbrief:    
   Corona – eine Strafe Gottes? Einige Nachdenkimpulse zur Leidensproblematik   
   Hat der weltweite Corona Orkan auch seine „guten Seiten“ ? Vielleicht will uns die himmlische Pädagogik etwas aus unserem materialistischen Kaufrausch herausholen – zu unserem Besten? Vielleicht hat uns die Vorsehung einen schweren Zementsack von der Schulter genommen in Form des täglichen Plagegeistes „Stress“, so daß wir erleichtert aufatmen: „Es geht auch anders“. Vielleicht ist die Pandemie von „oben“ &amp;nbsp;  so hilfreich für uns gesteuert, dass wir etwas zur Besinnung, zum Lesen, zu inneren Werten,  &amp;nbsp; zum Meditieren (z.B. Rosenkranz ganz 5 Gesätzchen oder Teil davon beten). Oder: Bei Google Gebetsvorlagen suchen, die Bibel im Regal wieder entstauben und lesen oder Bibel-Lese-Anregungen im Internet suchen?   &amp;nbsp; Es gilt , die altbekannte und von den Weisen und von der Bibel in vielen Sinnsprüchen empfohlene Tugend der Mäßigkeit (Mittelmaß) in allen Dingen als Lebensstil wieder zu entdecken.  Wieder die Familie als Gesprächskreis aufwerten? &amp;nbsp;  Ohne Corona jagte ja ein geisttötendes Event das andere und die Werte, die für die Ewigkeit zählen,  &amp;nbsp; versteckt geschickt der ewige Verführer der Menschheit, der darauf spezialisiert ist, die Menschen geistig blind zu machen.    
    Es hätte andererseits zwar Alternativen &amp;nbsp;  zum jetzigen wirtschaftlichen „KO“  &amp;nbsp; bzw.  &amp;nbsp; totalen „lock down“ gegeben,      hätte man auch  &amp;nbsp; auf mehr Meinungen von kompetenten (Wirtschafts) Leuten gehört und sich positive Beispiele von Schweden, Singapur, Südkorea u.a. entliehen, die auch mit dem Virus gut umgehen und nicht ökonomischen Selbstmord verübten, wo die Schulen, Geschäfte usw. offen blieben. Gab es bei uns nicht einen guten Schuss „Panikmache“ dabei? Panik aber ist, so weiß man, ein schlechtes Umfeld, um tonnenschwere Entscheidungen, die ein gesellschaftliches Erdbeben verursachten,  &amp;nbsp; zu treffen.  &amp;nbsp; Es gab zu schnell eine zu laute „Befehlsausgabe“ von der Regierung bzw. Parlament, die zu wenig andere Möglichkeiten des Gesundheitsschutzes bedachten.    Und der psychologische Humus für die Panik in der westlichen Welt speziell? DIE ANGST VOR DEM TOD. „Der Tod gehört zum Leben“, sagt man in vielen anderen Kulturen.    
    Nun, jetzt  &amp;nbsp; ist einmal passiert, eine Wirtschaftskrise wie seit den 30-er Jahren hat sich wiederholt  oder vielleicht gesteigert, im Handumdrehen. Man muss an die vielen denken, die ein Leben lang Firmen / Existenzen (z.B. Firmen bzw. Hotels, Pensionen usw.) aufgebaut haben und es geht jetzt schnell den „Bach hinunter“. Die viele Jahre in ihre berufliche Ausbildung investiert haben und jetzt „Daumen drehen“ müssen.  &amp;nbsp; Und binnen weniger Wochen wurde ca. 9 Millionen Franzosen in Kurzarbeit (nebst Millionen Arbeitslosen) gelistet – das gehört auch gewichtet.  &amp;nbsp; Diese „Erdbeben“-Folgen könnte man noch lange aufzählen.  Ein Haus (die Wirtschaft)  abreissen  geht rasch. Der Aufbau ist  kostspielig  und  langsam. UND VIELE LEIDEN.  Wir sind in Gefahr einem kollektiven Egoismus zu verfallen (natürlich hat das eigene Volk Vorrang-ABER MIT AUGENMASS) der nicht genug über die eigenen Grenzen die oft größere Not anderswo sieht und meinen,   &amp;nbsp; mit einem Technokraten Hochmut alles kontrollieren zu können .  Man kann, wie ex Finanzminister Schäuble in Deutschland meinte,  nicht Wirtschaft, Bildungsstrukturen und soziales Zusammenleben zerschlagen (und damit FirmenLEICHEN  &amp;nbsp; zu produzieren UND VIELE ARBEITSLOS ETC. zu machen) um einige Menschen mehr vor dem Coronatod zu retten. Tote wird es ja immer geben.  Also auch hier Augenmaß und Verhältnismäßigkeit.     
    Nun, KONKRET:      Es starben etwa  &amp;nbsp; in den letzten 3 Monaten weltweit  &amp;nbsp; ungefähr 500.000 Menschen an Lungenkrebs (Rauchen als Killer) Millionen an Abtreibung (im Jahr ca. 50 Millionen weltweit), etwa 150.000 an Grippe oder anderen Infektionskrankheiten und etwa 100.000 an Corona. Und die vielen tausenden von Verkehrstoten weltweit? Oder ca. eine Million Tote in  &amp;nbsp; den Ländern der „Dritten Welt“ wegen Unterernährung (Kinder speziell). Oder hunderttausende von Flüchtlingen &amp;nbsp;  mussten unter menschenunwürdigsten Verhältnissen, &amp;nbsp;  auf kleinstem Raum, dahin vegetieren.  &amp;nbsp; Und die von der Waffenlobby angeheizten Kriege in vielen Ländern (Drogenkrieg usw.) sind auch keine schwachen Todeslieferanten.  Sich nur auf Corona zu fixieren ist unverhältnismäßig.  &amp;nbsp;    Mitleid   mit den Corona Opfern? Selbstverständlich. Mitleid mit den Wirtschaftsleichen? Selbstverständlich. &amp;nbsp;  Mitleid mit den Arbeitslosen und Kurzarbeitern: Selbstverständlich   
    Hier &amp;nbsp;  noch kurz etwas das Jenseits („die Transzendenz“) betreffend Krieg / Leiden als Warnung bzw. Strafe Gottes zu bedenken:       &amp;nbsp; Waren nicht die  2 Weltkriege des vorigen Jahrhunderts  (ca. 90 Millionen Tote) im Sinne der Bezugnahme Marias &amp;nbsp;  darauf bei den Erscheinungen vom Mai bis Oktober 1917 in Fatima &amp;nbsp;  Strafen von Gott und keine zufälligen Ausrutscher der Weltgeschichte? &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Weiters zu Fatima, wo Maria sagte, dass der Allmächtige &amp;nbsp;  wegen unserer Süden auch heute leide (nicht nur am Kreuz auf Golgota) und der schon zu viel beleidigt worden ist.  &amp;nbsp; Dann sahen die 3 Seherkinder Marias „UNBEFLECKTES HERZ“ mit einem schmerzhaften Dornenkranz umgeben - als starkes Symbol für die Leiden, &amp;nbsp;  die auch Maria wegen unserer Sünden mittragen muss. &amp;nbsp;  Sie war und ist ja mit dem Leiden ihres Sohnes zu unserem Heil &amp;nbsp;  AUFS ENGSTE VERBUNDEN.   &amp;nbsp; Nun,  &amp;nbsp; die Sünden als „rote Zahlen“ in unserer Lebensbilanz übersieht man geflissentlich  - die aber vor Gott, &amp;nbsp;  der zwar ein guter Vater, &amp;nbsp;  aber auch Richter ist, &amp;nbsp;  gerecht gewogen werden, wobei Er natürlich nicht vergisst, auch unsere guten Taten in die Waagschale zu legen.  &amp;nbsp;  Eine Lebens-Abrechnung hat einmal jeder zu erwarten. Vielleicht trägt sie der Corona Orkan jetzt diesem oder jenem flatternd  &amp;nbsp; zu – als Einladung zur Bezahlung - mit einer guten Beichte z.B. zu begleichen.   &amp;nbsp; Also: Auch „Mitleid mit Gott“, der täglich Milliarden Sünden „schlucken“ muss… &amp;nbsp;   Der Allmächtige  &amp;nbsp; ist zwar der „gute Hirte“, der Vater, der den „verlorenen Sohn“ mit Freuden aufnimmt.  &amp;nbsp;  Der aber auch sagte, als Christus zum Thema Leid und Tod gefragt wurde ob es eine Strafe Gottes sei: &amp;nbsp;&amp;nbsp;  „Wurden jene, die beim Turmbau zu Siloah umgekommen sind, von Gott bestraft?  Christi Antwort (als Drohung):  „Wenn Ihr Euch nicht bekehrt, werden ihr genauso umkommen wie diese“.   Wurde nicht der  Balkankrieg (1991 – 1995  – der auf den Tag genau 10 Jahre nach dem Beginn der  &amp;nbsp; Marienerscheinungen in Medjugorje begann, nämlich am 25.Juni 1991), und der ca. 1 Million Tote kostete, nicht schon 10 Jahre  &amp;nbsp; vorher unermüdlich mit Marias Gebetsaufrufen zum Frieden unüberhörbar angedeutet?  Gott warnt nicht ewig (durch seine Propheten und andere Personen / Ereignisse)  &amp;nbsp; es kommt, &amp;nbsp;  wie es die Geschichte Israels mit dem  &amp;nbsp; ca. 160 jährigen „babylonischen Exil“ zum Beispiel deutlich aufzeigt, der „Tag Jahwes“   &amp;nbsp; (siehe Bibel Buch „Baruch“ als Umkehr bzw.  &amp;nbsp; die Deutung des Exils als Strafe für Israels Sünden…)  Die ganze ca. 1300 alte Geschichte Israels vor Christus ist  &amp;nbsp; von wiederkehrenden Zyklen geprägt - von Sünde/Abfall/Drohung durch Propheten/Strafe/Bekehrung.  Auch die totale Zerstörung Jerusalems durch die Römer ca. 130 nach Christi wurde vom Herrn vorausgesagt – „weil Israel nicht rechtzeitig erkennen wollte was ihm zum Heile gedient hätte“. Und wer kennt nicht das letzte Buch der Bibel,  die „Apokalypse“, die voll ist von Gottes Drohungen und Strafen  gegen jene die Gott ablehnen und Satan folgen). &amp;nbsp;  Auch das und vieles andere hat  des Menschen  &amp;nbsp; Herzenshärte und geistliche Blindheit  (die Jesus den Pharisäern oft vorwarf) nicht wahr haben wollen, bis es zu spät war.  &amp;nbsp;    
    Die Leidensproblematik ist theologisch ziemlich komplex, es gilt jedoch noch kurz folgende Bibelaussage zu bedenken:      &amp;nbsp;  Der Hl. Paulus sagt, dass er mit seinen Leiden (die ziemlich häufig und intensiv waren…) das ergänze was am Leiden Christi noch fehlt. Damit wollte er wahrscheinlich sagen, dass wir im Rahmen unserer beschränkten menschlichen Möglichkeit durch willige Annahme des Willens Gottes in unserem konkreten Alltag etwas zur Erlösung unserer Lieben, der Verwandtschaft, Freunde, der Welt beitragen können. Das kann uns motivieren, Schwierigkeiten nicht unwillig abzuschütteln (weil es ja ohnehin nichts bringt).  Motivation jedoch verleiht uns Willens-Schubkraft . Wem diese fehlt, der hat eine doppelte Last zu tragen. Weiters bedenke ich für mich persönlich in diesem Zusammenhang mit der Leidensthematik  die Marienaussage im schon erwähnten Fatima Erscheinungsort   1917 , wo die Gottesmutter sagte: „Viele Menschen kommen in die Hölle, weil niemand für sie opfert und betet“. &amp;nbsp;  Mir ist dies IMMER EINE STARKE MOTIVATION &amp;nbsp;  gewesen, Alltagskreuze willig auf mich zu nehmen und im geistlichen Leben etwas mehr „Gas zu geben“    
   Frage: Könnte eventuell Gott auch betreffend unsere Zeit  &amp;nbsp; einmal sagen: „Jetzt reichts“ ?    
   Also, Corona auch als ernsten Besinnungsimpuls nicht vom Tisch fegen…   
     Ein biblischer Abschlussgedanke:      „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten“    
   &amp;nbsp;Shalom  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Karl Vospernik, Klagenfurt  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mail =      karlv@easyline.at      &amp;nbsp;&amp;nbsp;  tel (0043) 463 287497    
  P.S. Falls Sie meinen, diese Mail könnte auch jemand aus Ihrem Bekanntenkreis, Freunde usw. interessieren, so senden Sie mir eine Mail und ich sende ihnen den Leserbrief als Mail an Sie zu. Dann können Sie, falls Sie meinen, diesen Brief oder Auszüge daraus bei Facebook u.a. sozialen Netzwerken posten bzw. als „Blog“ usw. einstellen. Das Leidensproblem verschont ja niemand, früher oder später…  
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                 &amp;nbsp;  Betreff:    
  Leserbrief bzw. Ersuchen um Aufgreifen des Anliegens im Rahmen ihrer Möglichkeit:  
  Adoptionsgesetzgebung &amp;nbsp;  „entrümpeln“ bzw. diese erleichtern / Abtreibungsproblem / Bevölkerungswachstum / Kindermafia - Kinderhandel  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  Grüß Gott!      
  In diversen Zeitungsartikeln, Talkshows u.a. Medien &amp;nbsp;  wird öfter die einleuchtende, logische (Teil-) Lösung für die Reduktion der erschreckend hohen Abtreibungszahlen vorgebracht:    
  Die in vielen Ländern sehr restriktive Adoptionsgesetzgebung stark zu entrümpeln bzw. den sehr vielen Eltern (Paaren) die Kinder für die Adoption wünschen, die gesetzliche Grundlage für eine Adoption &amp;nbsp;  zu liberalisieren bzw. zu vereinfachen. Das würde auch den (mafiaähnlichen) Handel mit Kindern, die gegen hohe Beträge eine Adoption „vermitteln“ bzw. Kinder in die westlichen Länder „eingeschleust“ werden, eindämmen.   
   
  
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  Ebenso die erschreckend hohen Abtreibungszahlen hinunterschrauben&amp;nbsp;        
   Mutter Theresa ist bekannt für den Ausspruch: „Unsere Antwort auf die Abtreibung ist die Adoption“         
  Viele Politiker und andere um die Zukunft unserer &amp;nbsp;  sterbenden &amp;nbsp;  westlichen Gesellschaften Besorgten zerbrechen sich öfter den Kopf, wie man die Menschen zu mehr Geburten „animieren“ könnte.  Man übersieht dabei manchmal die paradoxe Situation, dass diesen hohen Abtreibungsziffern eine große Zahl von Eltern gegenübergestellt werden kann, die Kinder zur Adoption suchen.         
  Es könnten sicherlich eine beträchtliche Zahl von abtreibungswilligen Mütter in Beratungsgesprächen dazu gebracht werden (verbunden evtl. mit einem gewissen finanziellen Anreiz) &amp;nbsp;  ihre Kinder doch zur Welt zu bringen und sie dann zur Adoption freizugeben.    
  Ein Gedankenanstoß noch dazu: Wenn adoptionswillige / suchende Eltern mit einer Frau, die schwankt zwischen Abtreibung und Geburt, PERSÖNLICH ZUSAMMEN GEGRACHT WERDEN WÜRDEN, könnte sicherlich die Zahl der (mörderischen) Abtreibungen auch reduziert werden.  Eine Art Internet Börse (wie es „Single Börsen“ usw. gibt) könnte eine Plattform schaffen, wo solche Menschen (also schwangere Frauen und adoptionsbereite Eltern) in Kontakt treten und schließlich evtl. auch persönliche Treffen stattfinden.     
  Vielleicht können Sie sich dafür einsetzen, dass dieser hier kurz vorgebrachte, logische und einfache Grundgedanke mehr „ins Gespräch gebracht wird“ &amp;nbsp;  bzw. dahin einwirken, die besagte unzeitgemäße Adoptionsgesetzgebung zu ändern.  Vielleicht könnte dies sogar auf EU-Ebene passieren, die ja auch besorgt ist, dass in vielen Ländern &amp;nbsp;  der Gemeinschaft die Todesfälle die Geburten überwiegen, die Überfremdung dadurch zunimmt, die Wirtschaft nach gutem Nachwuchs lechzt &amp;nbsp;  und große Teile der Infrastruktur (Schulen, Verkehrsnetz usw. usw.) einbrechen.     
   Besten Dank für Ihre wohlwollende Prüfung des vorstehenden Anliegens, um unsere Zeit etwas weniger berechtigt &amp;nbsp;  mit &amp;nbsp;  einer „Kultur des Todes“ (Papst Johannes Paul II) zu charakterisieren.       
  Im Rahmen Ihrer Möglichkeiten dieses Thema weiterleiten über die „sozialen Medien“ (facebook, twitter, instagram u.a.) oder an Politiker bzw. Parteien schreiben.    
  Falls es noch Anregungen, Fragen &amp;nbsp;  usw. zum heutigen Schreiben gibt, bitte um kurze Rückmeldung.    
  Shalom – Karl Vospernik  
   www.katholischer-medienshop.com   &amp;nbsp;     
  karlv@easyline.at  
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            <title type="text">Kirche AM PRANGER / KIRCHE AM KREUZ - wer holt sie herunter? </title>
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                                            Einige Antibiotika gegen Kirchenaustritte Können wir noch mit „der Braut Christi“ wie die Bibel die Kírche auch nennt, mitleiden bzw. den Schmerz, den wir dabei verspüren, für eine gereinigtere Kirche aufopfern? Wir müssen – eine Marienbotschaft bedenkend, „dass Satan sehr sta...
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 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;   Kirche am Pranger    
 &amp;nbsp; 
  Oder:   
 &amp;nbsp; 
    Kirche am Kreuz – wer / was holt sie wieder herunter?    
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp; Einige Antibiotika &amp;nbsp;  gegen Kirchenaustritte  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Können wir noch mit „der Braut Christi“ wie die Bibel die Kírche auch nennt,  &amp;nbsp; mitleiden bzw. den Schmerz, den wir dabei verspüren, für eine gereinigtere Kirche aufopfern? &amp;nbsp;  Wir müssen – eine Marienbotschaft bedenkend, „dass Satan sehr stark ist“ und es verabsäumen, aus einer Richterposition in eine Dienerposition hinüberrutschen.  &amp;nbsp; Der Versucher scheint Triumphe einzustreifen . In dieser Situation &amp;nbsp;  einige Gedanken – zum persönlichen &amp;nbsp;  Gegensteuern, als geistige Medizin, um noch besser mit der Kirche mitzufühlen  („sentire com ecclesia) und sich sühnend, betend und mit gutem Beispiel  &amp;nbsp; einzubringen, damit diese Prüfung / Reinigung bewirke, dass die Braut des Herrn einstmals schöner, mit weniger Makel / Runzeln bzw.  &amp;nbsp; Schönheitsfehlern vor der Welt dastehen kann. Es gilt andererseits bis zum Weltende die bekannte theologische Überlegung:  &amp;nbsp; Die Kirche bedarf immer der Korrektur („ecclesia semper reformanda“).  &amp;nbsp; Das gibt mir aber kein Recht zum Austreten sondern die Pflicht, dankbar zu sein, dass ich durch die Kirche „als Lebensstrom vom Himmel zur Erde“ &amp;nbsp;  Gnade über Gnade empfangen darf.   
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  Nun, einige Gedanken,  &amp;nbsp; in diese Gewitterluft hineingesprochen:     
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;* Es ist die  Bibelstelle bedenkenswert:  „Das Gericht fängt beim Hause Gottes an“ (1Petrus 4,17 ff) – geht dann aber, als zweiter Schritt (aus Gerechtigkeit sozusagen), zur „Welt“ über.   
 &amp;nbsp; 
  * Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein (Johannes 8,7)  
 &amp;nbsp; 
  *  Satan, der oft erfolgreiche Versucher , kann besiegt werden. Die Bibelworte kann man ernst nehmen und im Alltag umsetzen: „Gebt dem Teufel keinen Raum“ (Epheser 4,23). Oder: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.  &amp;nbsp; Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens!“ (1 Petrus 5,9)  Oder: &amp;nbsp;  „Ordnet euch Gott unter! Leistet dem Teufel Widerstand, und er wird vor euch fliehen. (Jakobus 4, 7)“   
 &amp;nbsp; 
  *  Die Kirche bzw. die ganze Welt &amp;nbsp;  hat eine Mutter  –  Maria . Leidet sie nicht an ihren Sünden – Sie, die ganz Reine, Sündelose?  &amp;nbsp; Was tut diese gute Mutter? Sie klagt nicht hochmütig an,  &amp;nbsp; Sie liebt die Welt und die Menschen weiterhin als ihre geistlichen Kinder, &amp;nbsp;  die ihr alle unter dem Kreuz &amp;nbsp;  von Ihrem Sohn &amp;nbsp;  anvertraut wurden. Sie hilft durch Ihr wirkmächtiges Gebet / Fürsprache / Mitleiden. Diese starke Frau, &amp;nbsp;  die Besiegerin  &amp;nbsp; des „Drachens“ und „Schlangenzertreterin“  &amp;nbsp; behält jeden innerhalb des göttlichen „Magnetfeldes“, der sich ihrer sicheren Hand anvertraut.   
 &amp;nbsp; 
  *  Das Papstrezept (in seinem jüngsten Schreiben herausgestellt) gegen die Krise:  (Eucharistische) Anbetung, regelmäßige Beichte, Kampf gegen den &amp;nbsp;  Versucher, „mehr Gas geben“ in Richtung Heiligkeit, den inneren / spirituellen Menschen stärken. Dieser Papst nimmt Fatima ernst, welches nie seine Aktualität verliert (seine Pilgerreise zeugt davon). &amp;nbsp;   &amp;nbsp; Fatima aber steht (unter anderem) für: Sühne, &amp;nbsp;  Weihe an das „Unbefleckte Herz Mariens“, Opfer, &amp;nbsp;  täglicher Rosenkranz (Papst macht es uns vor, betet ihn täglich)  &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;Shalom – Karl Vospernik, Klagenfurt  
 &amp;nbsp; 
  www.katholischer-medienshop.com   
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2018-07-28T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pillenproblematik - oft damit FRÜHABTREIBUNG verbunden - Nachdenkimpulse</title>
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                                             Kardinal Meissner : „Es gibt keine Pille, die 100ig die Befruchtung verhindert“. Pillen verursachen oft Frühabtreibung nach einigen Tagen – nebst vielen physischen und/oder psychischen Problemen. Mehr Gewissensbildung nötig im Sinne einer „verantwortlichen Elternschaft“ – wei...
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  Gruess &amp;nbsp;  Gott!  
 &amp;nbsp; 
  Wie man heute weiß, war die seinerzeit sehr umstrittene und oft belächelte Enzyklika von Papst Paul VI („Pillen Pauli“ wurde er oft spöttisch genannt) &amp;nbsp;  „Humanae vitae“ &amp;nbsp;  ein  PROPHETISCHES DOKUMENT.  &amp;nbsp;  Durch die Pille wurde die „freie Liebe“ normal -beginnend im Teenager Alter, starker Geburtenrückgang mit den damit verbundenen vielfältigen Problemen in Wirtschaft, Schule, Strukturen im Lande,  Überalterung der westlichen Gesellschaft  usw. &amp;nbsp;  Der Ehebruch wurde sehr erleichtert und &amp;nbsp;  sehr häufig (was dann häufig zu Scheidungen führt, worunter speziell Kinder Leidtragende sind),  &amp;nbsp; häufiger Partnerwechsel ganz allgemein, &amp;nbsp;  Zusammenleben ohne Trauschein gefördert. Aids kam auf, eine moralische Verwilderung bzw.  Orientierungslosigkeit  und eine sehr subjektive Moral , die gewöhnlich das Bequemere wählt, &amp;nbsp;  bis hin zur Homoehe.  „Wüstenerscheinungen“  &amp;nbsp; also  &amp;nbsp; bzw. &amp;nbsp;  EIN DAMMBRUCH &amp;nbsp;  UND EINE STARKE &amp;nbsp;  EROSION  in der &amp;nbsp;  christlichen Sexualmoral &amp;nbsp;  wurden Standard. &amp;nbsp;  Durch das &amp;nbsp;  Leben über viele Jahre in einer sündhaften Schuldverstrickung, speziell  &amp;nbsp; im sexuellen Bereich, ist ziemlich sicher auch der  STARKE GLAUBENSABALL seit etwa 1960 teilweise erklärbar („Verdrängung der Wahrheit“) . Wer in der Sünde lebt, kündigt die Freundschaft mit Gott auf bzw. schwächt diese „Beziehung nach oben“ mehr und mehr.  Am Beginn vom Johannesevangelium  ist die Rede von denen, die „das Licht Christi nicht mögen“, die Finsternis vorziehen, damit ihre Werke nicht aufgedeckt werden.   Humanae vitae hat &amp;nbsp;  auf viele &amp;nbsp;  möglichen Pillenfolgen ganz konkret hingewiesen . Die Abtreibungen nahmen, entgegen Expertenprognosen, durch die Pille sprunghaft zu,  wie man statistisch nachweisen kann. Warum ? Weil es etwa &amp;nbsp;  5-10 % „Pannen“ trotz Pille gibt, d.h. &amp;nbsp;  es kommt zur unerwünschten  &amp;nbsp; Schwangerschaft, weil auch das „Aushungern“ der schon befruchteten Eizelle nicht immer funktioniert . &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Da nun jene, die die Pille nehmen, von der Einstellung her ohnehin schon gegen ein Kind, gegen Nachwuchs, prädisponiert sind (sonst würden sie ja keine Pille nehmen) ist die logische Folge in vielen Fällen bei diesen unerwünschten Schwangerschaften: Abtreibung. &amp;nbsp;   Das ist nun ein anderes Kapitel.  Es wäre hier nur kurz die Problematik anzutippen,  dass Millionen von Frauen (z.T. auch Männer oder Eltern als Anstifter) damit seelisch nicht zu Rande kommen, unter &amp;nbsp;  einem  &amp;nbsp; oft lebenslangen seelischen Knacks (Trauma) leiden. Also Schuldgefühle, mit denen sie oft ein Leben lang nicht fertig werden, &amp;nbsp;  davontragen und die sich z.B.   &amp;nbsp; nicht selten in Depression,  &amp;nbsp; Weinkrämpfen, Selbstmord, &amp;nbsp;  symbolische Bestattung des Fötus  &amp;nbsp; u.a. nicht bewältigten Konsequenzen endet (Auf  „www.youtube.com“  gibt es zahlreiche Dokus bzw. Selbstzeugnisse, die das Thema „Schuldgefühl nach Abtreibung“ bzw.  &amp;nbsp; die Pillenproblematik &amp;nbsp;  ausgiebig beweisen. Einige Stichworte für die Internetsuche auf Youtube: „Schuldgefühl nach Abtreibung“ oder „Pillenproblem“ oder „Schwanger trotz Pille“  &amp;nbsp; oder „natürliche Geburtenplanung“ oder &amp;nbsp;  „Abtreibung bereut“ oder &amp;nbsp;  „Abtreibungstrauma“  &amp;nbsp; oder „Tabu Abtreibung“  &amp;nbsp; oder „Bischof Laun zur Abtreibung“ usw.)   
 &amp;nbsp; 
  Es ist eine Tatsache, dass man in der Argumentation der deutschsprachigen katholischen Bischöfe beim Erscheinen von „Humanae vitae“ mit dem Hinweis auf die „verantwortete Elternschaft“ kontinuierlich &amp;nbsp;  mehr  Gewissenbildung &amp;nbsp;&amp;nbsp;  in dieser Hinsicht &amp;nbsp;  eingefordert wurde –  weil &amp;nbsp;  es, laut &amp;nbsp;  Moraltheologie, ja auch ein „schuldhaftes Gewissen“ gibt = man verdrängt Wahrheiten, man will es nicht wissen.  &amp;nbsp; Es ist weiter Tatsache, dass die Mehrheit der deutschsprachigen bzw. Bischöfe in der westlichen Welt &amp;nbsp;  (unter dem Druck der Öffentlichkeit) „einknickten“ bzw. nicht voll hinter dem Papst &amp;nbsp;  standen. &amp;nbsp;  In &amp;nbsp;  Österreich war z.B. Bischof Kurt Krenn von St. Pölten so ein mutiger „Fels in der Brandung“. &amp;nbsp;  Kardinal Meissner (damals noch Erzbischof von Köln) hat auf diese Lebensschutz - Problematik vor einiger Zeit deutlich hingewiesen und meinte in diesem Zusammenhang: „ Wenn es eine Pille gäbe, die 100% ig DIE BEFRUCHTUNG VERHINDERT, wäre ich auch dafür“. &amp;nbsp;  Doch diese Pille scheint es nicht &amp;nbsp;  zu geben. &amp;nbsp;  Viele Pillenvarianten verhindern,  wenn   das Mutterei  &amp;nbsp; schon befruchtet wurde  (also eine „Pillenpanne“ eintritt) eine Einnistung dieses schon befruchteten Eies in der Gebärmutter, damit es sich nicht ernähren kann („Aushungern“). &amp;nbsp;  Nach einigen Tagen stirbt dieses befruchtete Ei (das meist in die Gebärmutterwand verdrängt wird, wo es keine Nahrung hat. Man nennt es „Frühabtreibung“ – z.T. auch  &amp;nbsp; die „Pille danach“).  &amp;nbsp; Nach christlicher bzw. katholischer Lehre ist dies MORD, da ja menschliches Leben mit der Befruchtung der Eizelle beginnt – (wann sonst??). Dies wird &amp;nbsp;  auch medizinisch oft vertreten &amp;nbsp;  und ist, unter anderem, durch die &amp;nbsp;  „Ultraschall-Methode“ aufzeigbar  &amp;nbsp;  Das  Risiko  einer &amp;nbsp;  FRÜHABTREIBUNG scheint weithin jenen, die die Pille nehmen, NICHT BEWUSST ZU SEIN.  Die Pharmaindustrie stellt dies natürlich nicht heraus oder es wird irgendwo im Kleingedruckten, mit medizinischen Fachausdrücken verschnörkelt, festgehalten. &amp;nbsp;&amp;nbsp;   Hier ist also starker Nachholbedarf in der Gewissensbildung durch die Kirche gefordert und auf die ALTERNATIVE VON HUMANAE VITAE (und von vielen Experten in der Materie gestützt) HINZUWEISEN. „Natürliche Geburtenregelung“. Auch Papst Franziskus &amp;nbsp;  steht hinter Geburtenplanung mit moralischer Verantwortung. Die Pille ist, wie gesagt, &amp;nbsp;  als Instrument dazu, problematisch in vielerlei Hinsicht.    
 &amp;nbsp; 
   Die Kirche hat ja ein  breites Instrumentarium zur Gewissensbildung     hinsichtlich der von den Bischöfen bei der seinerzeitigen Diskussion beim Erscheinen von „humanae vitae“ &amp;nbsp;  offiziell, kirchlich vertretenen Linie: &amp;nbsp;  „Verantwortliche Elternschaft“. &amp;nbsp;  Hier müsste also mehr getan werden,  wenn die Kirche sich nicht mitschuldig an Millionen Tötungen jährlich durch die Pilleneinnahme ( Frühabtreibung , Verhinderung des Wachstums der schon befruchteten Eizelle) mitschuldig machen will. &amp;nbsp;  Eine gewisse  Enttabuisierung dieser Thematik im kirchlichen Bereich  wäre nötig.  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Als Instrumentarium in dieser Richtung wären u.a. zu nennen:   
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Predigt und Pfarrblatt Hinweise  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Hinweis darauf bei Ehekursen bzw. Partnerschaftstreffen  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Schulung der Telefonseelsorger, der Beichtväter &amp;nbsp;  u.a. Beratungsinstitutionen dahingehend  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Schulung des Personals in der kirchlichen Ehe- bzw. Familienberatung  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Mobilisierung der Religionslehrer bzw. der in der Jugendarbeit Tätigen zur Gewisssensvertiefung zum Thema  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     „Aktion Leben“ unterstützen (die oft allein „im Regen“ stehen bleiben)  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Publikationen in kirchlichen Medien  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Diskussionen (Talkshows in  &amp;nbsp; Radio und TV) anregen, wo gute katholische Ärzte (Fachleute) &amp;nbsp;&amp;nbsp;  teilnehmen, &amp;nbsp;  um die &amp;nbsp;  Pillenproblematik mehr unter das Volk zu bringen  
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Bildungswerk Vorträge in Pfarrsälen, Bildungs / Exerzitienhäusern  &amp;nbsp; usw.   
 &amp;nbsp; 
    &amp;nbsp; Flankierend dazu müsste man mehr die „natürliche Geburtenregelung“ als moralisch unbedenkliches Mittel in die breite Masse bringen,    weil diese einerseits starke Fortschritte machte, andererseits weil &amp;nbsp;  dagegen weiterhin Vorurteile bestehen (wird öfter belächelt…). &amp;nbsp;  Statistisch weist heute die  „natürliche Geburtenregelung“   &amp;nbsp; weniger   &amp;nbsp;  „unerwünschte Schwangerschaften“ auf als alle anderen Methoden (Pille, Kondom, Spirale usw.). Bei der Pille in den diversen Spielarten kann man, wie erwähnt,  &amp;nbsp; von einer ca. 5 %igen &amp;nbsp;  Fehlerrate ausgehen, &amp;nbsp;  abgesehen von den weithin anerkannten  &amp;nbsp; physischen und psychischen Gesundheitsschäden durch die Pille.   
 &amp;nbsp; 
  Es sollte auch mehr das Bewusstsein der Gesetzgeber bzw. der Bevölkerung &amp;nbsp;  geschärft werden &amp;nbsp;  - auf die  &amp;nbsp;  Antwort (Alternative) von Mutter Theresa hin zur Reduzierung &amp;nbsp;  der &amp;nbsp;  Abtreibungszahlen. &amp;nbsp;   &amp;nbsp; „Adoption“ . Diese zu erleichtern nötig vom Gesetz her wäre nötig. Viele Paare suchen oft jahrelang vergeblich nach einer Adoptionsmöglichkeit bzw. müssen einen behördlichen Spießrutenlauf dazu in Kauf nehmen.   
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp; Es wäre auch angebracht, &amp;nbsp;  wenn die Amtsträger der Kirche, also an zentraler Stelle, dieses Thema (verstärkte Gewissensbildung) &amp;nbsp;  mehr  &amp;nbsp; „aufs Tapet“ bringen. &amp;nbsp;   Ihre &amp;nbsp;  Verantwortung in dieser Hinsicht ist groß , es geht um nicht mehr oder weniger als „menschliches Leben“ und um die Betonung der Menschenrechte auch für Ungeborene und v.a. auf die  Gefahr (das Risiko) der TÖTUNG EINES SCHON BEFRUCHTETEN EIES , wie es in dem medizinischen Mechanismus der Pille meist  &amp;nbsp;  „systemimmanent“  liegt, hinweisen muss.   
 &amp;nbsp; 
  Ein sehr gutes BUCH das  nachweislich  (verbunden mit einem Online Kurs) die oft weit verbreite, aber tabuisierte seelische Belastung von Frauen (und z.T. Männern) nach einer Abtreibung aufarbeitet und  KONKRETE LÖSUNGEN ANBIETET , wäre: &amp;nbsp;  „E in Neubeginn save one“   &amp;nbsp; (englisch und deutsch) – Richtpreis 19.90 € bei katholischer Medienshop. Ebenso können wir als Buchhandlung den schon Jahrzehnten alten, aber immer noch aktuellen Film (weit verbreitet)  &amp;nbsp; als DVD anbieten: „Der stumme Schrei“ ( ein USA Abtreibungsklinik Betreiber,  &amp;nbsp; Dr. Natanson, verlässt seine profitable Einkommensoase,  &amp;nbsp; wird katholisch und wird aus medizinischer Sicht sehr aktiv GEGEN DIE ABTREIBUNG. Richtpreis 5,90 €  
 &amp;nbsp; 
  Shalom-   
 &amp;nbsp; 
  Karl Vospernik &amp;nbsp;  (katholische Medienarbeit) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; 
  Mail =     karlv@easyline.at     &amp;nbsp;  Tel. 0043 463 287497  
 &amp;nbsp; 
  www.katholischer-medienshop.com  
 &amp;nbsp; 
   
  
   
   
  
    
  
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            <title type="text">Kirchensteuer Abschaffung - Befragung der Bevölkerung dazu + täglicher Gottes...</title>
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                                             Volksbefragung intern in Kirchen (Fragebogen auflegen) ob derzeitiges System Kirchensteuer beibehalten oder geändert werden soll. Punkt 2. In vielen Pfarren leider oft KEINE TÄGLICHE HEILIGE MESSE – Pfarrer dazu mehr motivieren
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            <content type="html">
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                 &amp;nbsp; Betreff:   
 &amp;nbsp; 
  a) Kirchenvolk-Befragung über 3 Varianten zur Kirchensteuer  
 &amp;nbsp; 
  b) Vatikanum II und CIC betonen, dass Priester (wenn keine Notsituation) täglich   
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  zelebrieren sollen – viele Geistliche jedoch genehmigen sich schnell und locker  
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Ausnahmen (LIFT = liturgiefreier Tag)  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Gruess Gott!  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;Wie man weiß, &amp;nbsp;  besteht &amp;nbsp;  in der ganzen, großen Universalkirche nur im deutschsprachigen Raum  die von vielen als Ärgernis empfundene  &amp;nbsp;  „Kirchensteuer / Kirchenbeitrag“. Zwang will der Mensch eben nicht – auch nicht von Seiten der Kirche.    
  
   
  
    
  
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  Der Staat kann Zwang ausüben im Sinne des Gemeinwohls, bei der Kirche ist man da EMPFINDLICH  
 &amp;nbsp; 
  Der größte Teil der Millionen, die seit dem 2. Weltkrieg die Kirche im deutschsprachigen Raum verließen, taten es oft aus diesem Grund,  weil in jenen Ländern, wo es keine Kirchensteuer gibt, verhältnismäßig wenige Austritte zu verzeichnen sind  (im Vergleich zu den deutschsprachigen Ländern). Man schiebt das Problem seit Jahrzehnten vor sich her, weil es natürlich für die Finanzgebarung der Kirche ein bequemes System ist, aber kein gutes System für  &amp;nbsp; die „Heilsgebarung“ des Volkes. „Wo ein Wille, dort ein Weg“ – hört man öfter in Predigten bzw. in der geistlich/aszetischen Literatur. &amp;nbsp;  Das Geld kann auch einschläfern, (den festen Willen…) weil es uns bequem und in irgendwie träge macht. &amp;nbsp;   &amp;nbsp; Anscheinend fehlt der feste, klare Willensentschluß, Alternativen zur Kirchensteuer ernstlich in Angriff zu nehmen. Natürlich hätte das Konsequenzen für die Kirchenstruktur im deutschsprachigen Raum, aber Abspecken tut gut (auch für korpulente, übergewichtigen Personen).   
   
  
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   Vorteil einer Symstemänderung:  die Kirche würde AUCH MEHR EHRENAMTLICHE MITARBEITER BEKOMMEN, wenn man im Volk weiß, dass die Kirche über weniger Mittel verfügt um Personal zu bezahlen. Sonst verlässt man sich auf das bezahlte Kirchenpersonal   
 &amp;nbsp; 
  
 
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  Natürlich sollte man eine Periode von einigen Jahren für die Umstellung einkalkulieren.  
 &amp;nbsp; 
  
 
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 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;Konkreter Vorschlag:   
 &amp;nbsp; 
  Drei Punkte, über die das Kirchenvolk seine Meinung kundtun sollte (kein Kirchenvolks-Begehren ist, sondern eine Kirchenvolks-Befragung). Damit hätten die Bischofskonferenzen Indikatoren („Vox populi, vox Dei“)   
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  In den Kirchen u.a. öffentlichen Räumlichkeiten liegen Fragebögen auf, wo man eine von 3 Alternativen ankreuzen kann und seine Adresse und  Unterschrift  hinzufügt:  
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;Frage 1:  Soll das bestehende System der Kirchensteuer / Kirchenbeitrag beibehalten werden, weil es so auch die größte Wahrscheinlichkeit gibt, dass die kirchlichen Strukturen inklus. der kirchlich / caritativen Sozialaufgaben (Heime, Kindergärten usw.) und inklus. des Personaleinsatzes von bezahlten Laien in der Kirche &amp;nbsp;  weiter bestehen bleiben können.   
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp; Frage 2:  Die Kirchen verzichten auf die verpflichtende Kirchensteuer und werden mindestens 1 x pro Jahr alle Häuser bzw. Bewohner in einer Pfarre aufsuchen, mit dem Ersuchen um eine FREIWILLIGE SPENDE &amp;nbsp;  für die Aufrechterhaltung des „Kirchenbetriebes“ (Seelsorge, Soziales,  &amp;nbsp; Pädagogisches u.a.) – System wird z.B. in Polen mit Erfolg praktiziert. HAT DEN PASTORAL GROSSEN VORTEIL, DASS DIE KIRCHE AUF DIESE WEISE GEZWUNGEN IST, SYSTEMATISCH HAUSBESUCHE ZU MACHEN.  
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;Frage 3:  Das italienische System (das sich ausgezeichnet bewährt hat) wird übernommen (FREIWILLIGE Widmung einer Art Kultursteuer für die Kirche, die jeder ab &amp;nbsp;  einem gewissen Mindesteinkommen zu zahlen hat. Alternativ kann der Steuerzahler statt der Kirche anderen Kulturträgern wie Museen usw. diesen Teil seiner Steuerzahlung zukommen lassen). Muss natürlich mit dem jeweiligen Staat verhandelt werden&amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; 
   Damit wären die Hw. Bischöfe auch von einer Gewissenslast befreit wegen der Millionen, die ausgetreten sind, weil Sie dann, bei der Umsetzung des Kirchenvolksergebnisses, die Verantwortung in diesem Punkt auf das „Volk Gottes“ abtreten.    Es ist sicher keine Kleinigkeit für ein feines Gewissen, zu bedenken, dass Millionen die Kirche verlassen haben. Angesichts dieses Tatbestandes ist es gefährlich, zur Tagesordnung überzugehen und das Problem weiter zu verdrängen. &amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Zweites Anliegen:   
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Es ist den Hw. Bischöfen sicher bekannt, dass viele Priester nicht täglich eine Hl. Messe anbieten bzw. in vielen Pfarren nicht täglich zelebriert wird  &amp;nbsp; (also auch nicht, wenn man die Filialgemeinden mitrechnet). Tendenz wahrscheinlich steigend. &amp;nbsp;   Eine deutliche Ermahnung an die Mitbrüder im Priesteramt wäre daher sehr angebracht.  Natürlich kann ein Pfarrer, der mehr Pfarren betreut, wochentags nur  &amp;nbsp; in einer Kirche zelebrieren Wenn Pfarrer über ein Wochenende viele Gottesdienste halten müssen (Priestermangel) so wäre ein  &amp;nbsp; liturgiefreier Wochentag zu tolerieren.  Hauptmotivation:  Gefährdung des Weltfriedens (Ukrainekrieg usw.) – Einsatz der in der Bibel empfohlenen geistlichen Waffen: „  Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen. Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten, gegen die bösen Geister, die diese finstere Welt beherrschen« (Eph. 1,21 u.a.)  
 &amp;nbsp; 
  
 
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 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;Begründung:  
 &amp;nbsp; 
  a) Papst Benedikt und Papst Franziskus  &amp;nbsp; betonten bzw.  &amp;nbsp; betonen  &amp;nbsp; die Wichtigkeit der täglichen Zelebration. Sicherlich auch andere Päpste in der Vergangenheit…  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  b) Das Vatikanische Dokument über die Priester besagt (3. Kapitel, Pkt 13 ff)  
 &amp;nbsp; 
  Im Mysterium des eucharistischen Opfers, dessen Darbringung die vornehmliche Aufgabe des Priesters ist, wird beständig das Werk unserer Erlösung vollzogen.  Darum wird seine tägliche Feier dringend empfohlen;   sie ist auch dann, wenn keine Gläubigen dabei sein können, ein Akt Christi und der Kirche.  Während sich so die Priester mit dem Tun des Priesters Christus verbinden, bringen sie sich täglich Gott ganz dar, und genährt mit dem Leib Christi, erhalten sie wahrhaft Anteil an der Liebe dessen, der sich seinen Gläubigen zur Speise gibt.  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  c) CIC   Can. 904 -- Immer dessen eingedenk, daß sich im Geheimnis des eucharistischen Opfers das Werk der Erlösung fortwährend vollzieht, haben die Priester häufig zu zelebrieren;  ja die tägliche Zelebration wird eindringlich empfohlen,  die, auch wenn eine Teilnahme von Gläubigen nicht möglich ist eine Handlung Christi und der Kirche ist, durch deren Vollzug die Priester ihre vornehmste Aufgabe erfüllen.   
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  Es würde mich freuen, wenn sich auch in diesen 2 angesprochenen Problemfeldern etwas bewegen würde.  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Shalom-   
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Karl Vospernik  
 &amp;nbsp; 
   www.katholischer-medienshop.com  &amp;nbsp;  (Klagenfurt)  
 &amp;nbsp; 
   karlv@easyline.at  &amp;nbsp;  Tel. 0463 287497  
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                            <updated>2018-07-28T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">DURCHLÖCHERTE SEXUALMORAL dominiert (Eigenbau) </title>
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                 &amp;nbsp; 
  Einige biblische Überlegungen zur aktuellen Geschlechts / Sexualmoral (Sebstbefriedigung u.a.)  
 &amp;nbsp; 
  Wenn man so mit Leuten spricht, hat man den Eindruck, dass Selbstbefriedigung (Onanie, Masturbation) in den verschiedensten Spielarten inklusive technischer Hilfsmittel dazu  &amp;nbsp; bei Männern und Frauen häufig als versteckte SUCHT einzustufen ist. &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Manche finden nichts Schlechtes dabei. Die katholische Morallehre, die ja auf der Bibel aufbaut, stuft die Selbstbefriedigung als Sünde &amp;nbsp;  ein (vergleiche katholisches Morallexikon, &amp;nbsp;  das logischerweise &amp;nbsp;  stark biblisch orientiert ist =     https://stjosef.at/morallexikon/index.php     &amp;nbsp;  - Stichwort = „selbstb“ ). &amp;nbsp;  Sünde deswegen, weil es eine Gefahr darstellt, in eine kindlich-unausgereifte, selbstfixierte Sexualität, die ein Ausdruck des eigenen &amp;nbsp;  Egoismus ist, der nur sein persönliches Glück sucht, hineinzuschlittern. &amp;nbsp;  Die gottgewollte Geschlechtlichkeit ist laut 2. Vatikanischem Konzil einerseits zur Fortpflanzung gedacht, andererseits aber auch zur gegenseitigen Beglückung in einer (kirchlich gültigen) Ehe. &amp;nbsp;  Eine gute Ehe baut ja eher auf „geben“ auf und nicht in erster Linie &amp;nbsp;  auf „nehmen“. &amp;nbsp;  Wer &amp;nbsp;  Selbstbefriedigung praktiziert, ist aber auf „nehmen“ und nicht auf „geben“ ausgerichtet. &amp;nbsp;    
   Jede Sünde hat ja ihre Wurzel letztlich im Egoismus, sagt der sehr bekannte Philosoph, Theologe und  &amp;nbsp;  Kirchenlehrer, der Hl. Thomas von Aquin). &amp;nbsp;  In unserer Zeit sind wir besonders in  Gefahr , &amp;nbsp;   uns eine eigene Moral zu basteln,  indem wir biblische Vorgaben oft nicht bedenken oder die Bibel sehr subjektiv zu interpretieren, &amp;nbsp;  so dass unser selbstgeschneiderter Moralanzug für uns möglichst bequem ist. Alles ist relativ, absolute Wahrheiten gibt es nicht. Oder: Nicht mehr zeitgemäß, sagt man. Wird &amp;nbsp;  die Wahrheit also &amp;nbsp;  altersschwach bzw. dement? Ein Wunschdenken. &amp;nbsp;   Das Erbe Christi wurde ja der Kirche vom Herrn selbst &amp;nbsp;  übergeben, mit dem Auftrag, sie im Rahmen ihres  gottgewollten Lehramtes  der Welt zu bringen (Der Herr vor seiner Himmelfahrt zu den Aposteln: „ Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,  und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“) . Weil &amp;nbsp;  viele in Geschichte und Gegenwarte meinten, ihr eigener Bischof und Lehrmeister zu sein und die Bibel subjektiv auslegen zu können, deswegen haben wir heute das Chaos von ca. 30.000 christlichen &amp;nbsp;  Konfessionen, Gruppierungen, Sekten. &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Der Herr wollte aber die Einheit seiner Nachfolger – siehe Johannes Kap. 17  
 &amp;nbsp; 
   Eine Grundregel der Moral lautet: Gott spricht durch die Natur.   Der bekannte Dichter Friedrich Hebbel sagt: „Was gegen die Natur ist, das ist gegen Gott“. Das ist auch das selbstverständliche Empfinden der meisten Menschen. &amp;nbsp;  Selbstbefriedigung, Homosexualität, Homoehe, Sex vor der Ehe (biblisch = „Unzucht“) und außerhalb der Ehe u.a. Fehlformen eigener Moralkonstruktionen fahren an Gottes Absichten betreffend unsere Sexualität vorbei. Damit untergraben wir aber unser Lebensglück und spielen &amp;nbsp;  uns &amp;nbsp;  dem Satan in die Hände, &amp;nbsp;  der immer ein starkes &amp;nbsp;  Interesse hat, &amp;nbsp;  Gottes Pläne, Absichten mit den Menschen zu hinterfragen, zu untergraben, aufzuweichen, weil dies alles dann ja millionenfache tägliche „Sündenproduktion“ bedeutet. (Im Paradies - Ursünde – schon dort Satans &amp;nbsp;  Hinterfragung: Da sagte die Schlange zu Eva: „Hat Gott wirklich gesagt…“) &amp;nbsp;  Die Sünde aber zerstört unsere Liebesgemeinschaft mit Gott und macht uns nicht glücklich. Die &amp;nbsp;  Sünde, weil Egoismus, &amp;nbsp;  durchlöchert aber auch unser soziales Gewand (die Gemeinschaft, Gesellschaft) und killt unsere Lebensqualität. &amp;nbsp;  Wie empfohlen, zur persönlichen Orientierung,  öfter im &amp;nbsp;  eingangs zitieren Morallexikon nachlesen , da sind wir auf festem biblischem Grund und nicht auf aufgeweichtem, moorartigem Moralboden, wo man auch leicht versinken kann. &amp;nbsp;     
 &amp;nbsp; 
  Shalom  
 &amp;nbsp; 
  Karl Vospernik  Klagenfurt &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; 
  www.katholischer-medienshop.com  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-07-25T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Homosexualität und die katholische moralische Position dazu</title>
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                                             Folgendes sollte man kurz bedenken oder für sich vertiefen (z.B. über Internet Suche oder Bibelaussagen zum Thema, „Youtube“ Beiträge oder als Diskussionsgrundlage mit anderen – z.B. mit einem Priester). 1) Der Mensch darf sich nicht seine eigene (bequeme) Moral basteln. Hier...
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  Leserbrief: Homosexualität / Homoehe und Bibel bzw. katholische &amp;nbsp;  Aussagen dazu  
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  Grüß Gott!  
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  Ich möchte kurz eine grundsätzliche Orientierungshilfe / Diskussionsgrundlage schaffen zu einem Thema das „in der &amp;nbsp;  Luft liegt“. Ich möchte nicht urteilen (dies steht allein Gott zu) jedoch einen Gedankenanstoß zur Thematik liefern.   
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  Folgendes sollte man kurz bedenken oder für sich vertiefen (z.B. über Internet Suche oder  &amp;nbsp; Bibelaussagen zum Thema, „Youtube“ Beiträge oder als Diskussionsgrundlage mit anderen – z.B. mit einem Priester).  
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   1) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Der Mensch darf sich nicht seine eigene (bequeme) Moral basteln. Hier ist Gott, der uns durch die Bibel und durch die von ihm gestiftete Kirche etwas sagen &amp;nbsp;  möchte, zuständig  
 &amp;nbsp; 
   2) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Bibelstellen zur Thematik wären z.B. (unter anderem):   
 &amp;nbsp; 
   a) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     die Bevölkerung von Sodom und Gomorra wurde durch Feuer ausgelöscht wegen ihrer moralischen Perversion  
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   b) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     im biblischen Buch „Leviticus“ gibt es mehrere Stellen, die streng das Verbot von homosexuellen Handlungen betonen (die solches tun wurden mit dem Tode bestraft)  
 &amp;nbsp; 
   c) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Der Hl. Paulus zählt im Römerbrief 1,26 ff und im 1. Korintherbrief 6,9 die Sünden auf die vom „Reich Gottes“ ausschließen bzw. solche Handlungen deutlich als Sünde klassifizieren   
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  3.) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Der katholische Katechismus (2357-2369 bei „Wikipedia“ gut zusammengefaßt)  sagt dazu unter anderem:  Homosexuelle Handlungen  dagegen werden als „moralische Unordnung“ betrachtet, die der „schöpferischen Weisheit Gottes entgegenstehen“ und dem  Naturrecht  widersprechen, weil die „Weitergabe des Lebens“ beim Geschlechtsakt ausgeschlossen bleibt. Sie entsprängen keiner „wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit“ und wären daher „in keinem Fall zu billigen“. Nach katholischem Verständnis besteht eine  Ehe  aus Mann und Frau. Die  gleichgeschlechtliche Ehe  wird sowohl im kirchlichen Verständnis des  Ehesakraments , aber auch in den meisten Ländern in deren Ehegesetzgebung abgelehnt.   &amp;nbsp;  Gleichgeschlechtliche Partnerschaften gelten als ungeeignete Umgebung für die Erziehung von Kindern, Legalisierungsbestrebungen als schädlich für die Gesellschaft weil wir im Westen als Bevölkerung ohnehin meist auf starkem Schrumpfkurs sind. Ohne Nachwuchs stirbt ein Volk bekanntlich aus oder wird überfremdet.   
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   Grundregel der Moral ist: Gott spricht durch die Natur. Was natürlich ist, ist Gottes Stimme. Das ist auch das selbstverständliche Empfinden der meisten Menschen.   
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  Die Erfahrung lehrt uns tausendfach, dass der Mensch echtes, dauerhaftes Glück nur in der „Fahrbahn Gottes“ findet, d.h. sein Leben nach den Geboten Gottes einrichten.   
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   Satan, der besonders in unserer Zeit ordentlich herumwirbelt    (Terrorismus, Kriege, Kindesmissbrauch, hohe Scheidungszahlen, Homoehe, Depression bzw. psychische Probleme als Massenerscheinung, seelische Verwahrlosung bei vielen Kindern und Jugendlichen etc. etc.) sind nur einige „Rauchzeichen“ aus der Hölle. Seiner äußerst geschickten Verführungskunst dürfen wir nicht „auf den Leim gehen“.  
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   Übrigens: Eine „homoerotische Neigung“, wenn ihr nicht angeübt wird, ist noch keine Sünde. Mit Gottes Hilfe (Gebet, Beratung, Gespräch) kann man dies unter Kontrolle behalten.    
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  Shalom – Karl Vospernik  
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  www.katholischer-medienshop.com  
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  Falls es gewünscht wird, das Thema noch im Gespräch oder per Mail anzupacken, hier meine Kontaktadresse:   
 &amp;nbsp; 
   karlv@easyline.at  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  Tel. (0043) (0)463 287497  
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