Corona - eine Strafe Gottes? Einige Nachdenkimpulse

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Produktinformationen "Corona - eine Strafe Gottes? Einige Nachdenkimpulse"

 Leserbrief:

Corona – eine Strafe Gottes? Einige Nachdenkimpulse zur Leidensproblematik

Hat der weltweite Corona Orkan auch seine „guten Seiten“ ? Vielleicht will uns die himmlische Pädagogik etwas aus unserem materialistischen Kaufrausch herausholen – zu unserem Besten? Vielleicht hat uns die Vorsehung einen schweren Zementsack von der Schulter genommen in Form des täglichen Plagegeistes „Stress“, so daß wir erleichtert aufatmen: „Es geht auch anders“. Vielleicht ist die Pandemie von „oben“  so hilfreich für uns gesteuert, dass wir etwas zur Besinnung, zum Lesen, zu inneren Werten,  zum Meditieren (z.B. Rosenkranz ganz 5 Gesätzchen oder Teil davon beten). Oder: Bei Google Gebetsvorlagen suchen, die Bibel im Regal wieder entstauben und lesen oder Bibel-Lese-Anregungen im Internet suchen?  Es gilt , die altbekannte und von den Weisen und von der Bibel in vielen Sinnsprüchen empfohlene Tugend der Mäßigkeit (Mittelmaß) in allen Dingen als Lebensstil wieder zu entdecken. Wieder die Familie als Gesprächskreis aufwerten?  Ohne Corona jagte ja ein geisttötendes Event das andere und die Werte, die für die Ewigkeit zählen,  versteckt geschickt der ewige Verführer der Menschheit, der darauf spezialisiert ist, die Menschen geistig blind zu machen.

Es hätte andererseits zwar Alternativen  zum jetzigen wirtschaftlichen „KO“  bzw.  totalen „lock down“ gegeben, hätte man auch  auf mehr Meinungen von kompetenten (Wirtschafts) Leuten gehört und sich positive Beispiele von Schweden, Singapur, Südkorea u.a. entliehen, die auch mit dem Virus gut umgehen und nicht ökonomischen Selbstmord verübten, wo die Schulen, Geschäfte usw. offen blieben. Gab es bei uns nicht einen guten Schuss „Panikmache“ dabei? Panik aber ist, so weiß man, ein schlechtes Umfeld, um tonnenschwere Entscheidungen, die ein gesellschaftliches Erdbeben verursachten,  zu treffen.  Es gab zu schnell eine zu laute „Befehlsausgabe“ von der Regierung bzw. Parlament, die zu wenig andere Möglichkeiten des Gesundheitsschutzes bedachten. Und der psychologische Humus für die Panik in der westlichen Welt speziell? DIE ANGST VOR DEM TOD. „Der Tod gehört zum Leben“, sagt man in vielen anderen Kulturen.

Nun, jetzt  ist einmal passiert, eine Wirtschaftskrise wie seit den 30-er Jahren hat sich wiederholt oder vielleicht gesteigert, im Handumdrehen. Man muss an die vielen denken, die ein Leben lang Firmen / Existenzen (z.B. Firmen bzw. Hotels, Pensionen usw.) aufgebaut haben und es geht jetzt schnell den „Bach hinunter“. Die viele Jahre in ihre berufliche Ausbildung investiert haben und jetzt „Daumen drehen“ müssen.  Und binnen weniger Wochen wurde ca. 9 Millionen Franzosen in Kurzarbeit (nebst Millionen Arbeitslosen) gelistet – das gehört auch gewichtet.  Diese „Erdbeben“-Folgen könnte man noch lange aufzählen. Ein Haus (die Wirtschaft) abreissen geht rasch. Der Aufbau ist kostspielig und langsam. UND VIELE LEIDEN.Wir sind in Gefahr einem kollektiven Egoismus zu verfallen (natürlich hat das eigene Volk Vorrang-ABER MIT AUGENMASS) der nicht genug über die eigenen Grenzen die oft größere Not anderswo sieht und meinen,  mit einem Technokraten Hochmut alles kontrollieren zu können. Man kann, wie ex Finanzminister Schäuble in Deutschland meinte, nicht Wirtschaft, Bildungsstrukturen und soziales Zusammenleben zerschlagen (und damit FirmenLEICHEN  zu produzieren UND VIELE ARBEITSLOS ETC. zu machen) um einige Menschen mehr vor dem Coronatod zu retten. Tote wird es ja immer geben. Also auch hier Augenmaß und Verhältnismäßigkeit.

Nun, KONKRET: Es starben etwa  in den letzten 3 Monaten weltweit  ungefähr 500.000 Menschen an Lungenkrebs (Rauchen als Killer) Millionen an Abtreibung (im Jahr ca. 50 Millionen weltweit), etwa 150.000 an Grippe oder anderen Infektionskrankheiten und etwa 100.000 an Corona. Und die vielen tausenden von Verkehrstoten weltweit? Oder ca. eine Million Tote in  den Ländern der „Dritten Welt“ wegen Unterernährung (Kinder speziell). Oder hunderttausende von Flüchtlingen  mussten unter menschenunwürdigsten Verhältnissen,  auf kleinstem Raum, dahin vegetieren.  Und die von der Waffenlobby angeheizten Kriege in vielen Ländern (Drogenkrieg usw.) sind auch keine schwachen Todeslieferanten. Sich nur auf Corona zu fixieren ist unverhältnismäßig.  Mitleid mit den Corona Opfern? Selbstverständlich. Mitleid mit den Wirtschaftsleichen? Selbstverständlich.  Mitleid mit den Arbeitslosen und Kurzarbeitern: Selbstverständlich

Hier  noch kurz etwas das Jenseits („die Transzendenz“) betreffend Krieg / Leiden als Warnung bzw. Strafe Gottes zu bedenken:  Waren nicht die 2 Weltkriege des vorigen Jahrhunderts (ca. 90 Millionen Tote) im Sinne der Bezugnahme Marias  darauf bei den Erscheinungen vom Mai bis Oktober 1917 in Fatima  Strafen von Gott und keine zufälligen Ausrutscher der Weltgeschichte?   Weiters zu Fatima, wo Maria sagte, dass der Allmächtige  wegen unserer Süden auch heute leide (nicht nur am Kreuz auf Golgota) und der schon zu viel beleidigt worden ist.  Dann sahen die 3 Seherkinder Marias „UNBEFLECKTES HERZ“ mit einem schmerzhaften Dornenkranz umgeben - als starkes Symbol für die Leiden,  die auch Maria wegen unserer Sünden mittragen muss.  Sie war und ist ja mit dem Leiden ihres Sohnes zu unserem Heil  AUFS ENGSTE VERBUNDEN.  Nun,  die Sünden als „rote Zahlen“ in unserer Lebensbilanz übersieht man geflissentlich - die aber vor Gott,  der zwar ein guter Vater,  aber auch Richter ist,  gerecht gewogen werden, wobei Er natürlich nicht vergisst, auch unsere guten Taten in die Waagschale zu legen.  Eine Lebens-Abrechnung hat einmal jeder zu erwarten. Vielleicht trägt sie der Corona Orkan jetzt diesem oder jenem flatternd  zu – als Einladung zur Bezahlung - mit einer guten Beichte z.B. zu begleichen.  Also: Auch „Mitleid mit Gott“, der täglich Milliarden Sünden „schlucken“ muss…  Der Allmächtige  ist zwar der „gute Hirte“, der Vater, der den „verlorenen Sohn“ mit Freuden aufnimmt.  Der aber auch sagte, als Christus zum Thema Leid und Tod gefragt wurde ob es eine Strafe Gottes sei:   „Wurden jene, die beim Turmbau zu Siloah umgekommen sind, von Gott bestraft? Christi Antwort (als Drohung): „Wenn Ihr Euch nicht bekehrt, werden ihr genauso umkommen wie diese“. Wurde nicht der Balkankrieg (1991 – 1995 – der auf den Tag genau 10 Jahre nach dem Beginn der  Marienerscheinungen in Medjugorje begann, nämlich am 25.Juni 1991), und der ca. 1 Million Tote kostete, nicht schon 10 Jahre  vorher unermüdlich mit Marias Gebetsaufrufen zum Frieden unüberhörbar angedeutet? Gott warnt nicht ewig (durch seine Propheten und andere Personen / Ereignisse)  es kommt,  wie es die Geschichte Israels mit dem  ca. 160 jährigen „babylonischen Exil“ zum Beispiel deutlich aufzeigt, der „Tag Jahwes“  (siehe Bibel Buch „Baruch“ als Umkehr bzw.  die Deutung des Exils als Strafe für Israels Sünden…) Die ganze ca. 1300 alte Geschichte Israels vor Christus ist  von wiederkehrenden Zyklen geprägt - von Sünde/Abfall/Drohung durch Propheten/Strafe/Bekehrung. Auch die totale Zerstörung Jerusalems durch die Römer ca. 130 nach Christi wurde vom Herrn vorausgesagt – „weil Israel nicht rechtzeitig erkennen wollte was ihm zum Heile gedient hätte“. Und wer kennt nicht das letzte Buch der Bibel, die „Apokalypse“, die voll ist von Gottes Drohungen und Strafen gegen jene die Gott ablehnen und Satan folgen).  Auch das und vieles andere hat des Menschen  Herzenshärte und geistliche Blindheit (die Jesus den Pharisäern oft vorwarf) nicht wahr haben wollen, bis es zu spät war.  

Die Leidensproblematik ist theologisch ziemlich komplex, es gilt jedoch noch kurz folgende Bibelaussage zu bedenken:  Der Hl. Paulus sagt, dass er mit seinen Leiden (die ziemlich häufig und intensiv waren…) das ergänze was am Leiden Christi noch fehlt. Damit wollte er wahrscheinlich sagen, dass wir im Rahmen unserer beschränkten menschlichen Möglichkeit durch willige Annahme des Willens Gottes in unserem konkreten Alltag etwas zur Erlösung unserer Lieben, der Verwandtschaft, Freunde, der Welt beitragen können. Das kann uns motivieren, Schwierigkeiten nicht unwillig abzuschütteln (weil es ja ohnehin nichts bringt). Motivation jedoch verleiht uns Willens-Schubkraft. Wem diese fehlt, der hat eine doppelte Last zu tragen. Weiters bedenke ich für mich persönlich in diesem Zusammenhang mit der Leidensthematik die Marienaussage im schon erwähnten Fatima Erscheinungsort 1917, wo die Gottesmutter sagte: „Viele Menschen kommen in die Hölle, weil niemand für sie opfert und betet“.  Mir ist dies IMMER EINE STARKE MOTIVATION  gewesen, Alltagskreuze willig auf mich zu nehmen und im geistlichen Leben etwas mehr „Gas zu geben“

Frage: Könnte eventuell Gott auch betreffend unsere Zeit  einmal sagen: „Jetzt reichts“ ?

Also, Corona auch als ernsten Besinnungsimpuls nicht vom Tisch fegen…

Ein biblischer Abschlussgedanke: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten“

 Shalom    -   Karl Vospernik, Klagenfurt     Mail = karlv@easyline.at   tel (0043) 463 287497

P.S. Falls Sie meinen, diese Mail könnte auch jemand aus Ihrem Bekanntenkreis, Freunde usw. interessieren, so senden Sie mir eine Mail und ich sende ihnen den Leserbrief als Mail an Sie zu. Dann können Sie, falls Sie meinen, diesen Brief oder Auszüge daraus bei Facebook u.a. sozialen Netzwerken posten bzw. als „Blog“ usw. einstellen. Das Leidensproblem verschont ja niemand, früher oder später…

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